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RE: Tisch am Fenster
  Absender: Sarah Booth, 26.09.2017 13:02 Diesen Beitrag zitieren

Ich ließ die Worte von ihm nun so stehen, denn in meinen Augen hatte ich ihm vorerst nichts mehr zu sagen oder zu kommentieren, da doch noch einige Gäste nach mir verlangten und meine Schicht auch schon bald wieder vorbei sein würde. Schließlich konnte ich immer nur zeitweise aushelfen und musste sonst mein Studium verfolgen, selbst wenn ich meinen Eltern gerne half und dies auch völlig umsonst machte, da meine Eltern doch die Jenigen welche waren, die mir das Studium und die damit zusammen hängenden Kosten stetig gaben und zahlten. Daher war dies hier eine liebevolle Geste meinerseits, um meinen Dank an sie zu offenbarren. Nun denn, ich kümmerte mich noch um die letzten Bestellungen der Gäste und gab meiner Mutter dann noch einen Abschiedskuss, ehe ich mich zum umziehen zurück zog und wenige Minuten später wieder hervor trat. Meinen Blick nochmals abschließend durch den Raum gleitend, wandte ich mich dann nochmal meiner Mutter zu und verließ kurz darauf auch schon das Lokal, nachdem ich mich in Richtung Ausgang bewegt hatte und ein letztes Lächeln meinen Eltern zuwarf. °Gott, reiß dich zusammen Sarah.° ermahnte ich mich, weil zu gerne hätte ich dem jungen Mann noch einen Blick zugeworfen, doch damit sich dieser darauf nichts einbilden konnte, beließ ich es dabei.

<<< Fußgängerweg

@Emmanuel Lacommette


RE: Tisch am Fenster
  Absender: Emmanuel Lacommette, 25.09.2017 18:28 Diesen Beitrag zitieren

"Nun denn. Dann bleibt dieser eben ihr süßes kleines Geheimnis, Mademoiselle" sagte er schließlich. Zwar war er noch immer davon überzeugt das es sich leichter unterhielt wenn man wusste wie der andere hieß, doch war er bereit dieses kleine Spielchen hier zu spielen. "Zwar sind sie Schall und Rauch und doch erleichtern Namen uns so manche Dinge. Sie machen uns noch einzigartiger, vor allem wenn man einen seltenen namen trägt" sagte er dann ehrlich an sie gerichtet. Doch würde er sie nicht weiter drängen, denn sowas machte man nun wirklich nicht. Vor allem weil es wirklich auch sein konnte das sie einander vielleicht nicht mehr sahen, was für ihn aber äußerst schade wäre.
Als dann ihre Mutter sie mit ihrem Namen rief musste er dann aber schmunzeln, weil er so nun dann doch ihren Namen erfahren hatte, auch wenn es für die junge Frau wieder so eine eher unfreiwillige Enthüllung gewesen war. Er zog sie damit aber nicht weiter auf, denn das hatte sie nicht verdient. Auch als sie mit seinem Wasser wieder kam und sagte sie könne ihm das nicht mit den Sitten erklären, wegen dem Betrieb, musst er das nun so hinnehmen. Denn wenn er etwas wollte, dann das jeder die Möglichkeit hatte seine Arbeit vernünftig zu machen. Denn man war nun mal davon abhängig das man etwas Geld verdiente. Auch so war ein großer Fan davon, wenn man sein eigenes Geld hatte und nicht auf Kosten anderer lebte.

@Sarah Booth


RE: Tisch am Fenster
  Absender: Sarah Booth, 25.09.2017 14:04 Diesen Beitrag zitieren

"Das ist dann Ihnen überlassen, meinen Namen jedoch, erfahren Sie nicht." gab ich ebenso frech von mir, denn wer oder was war er, dass er sich erlauben durfte, dies über sie zu erfahren? Würde es doch sowieso nichts bringen, wenn er nach wenigen Tagen wieder verschwinden würde. Somit hielt ich das dann doch eher unwichtig, ihm meinen Namen kund zu tun. "Schließlich kann man sich auch ohne den Namen des Anderen unterhalten, zumale Namen eh nicht mehr als Schall und Rauch waren." fügte ich noch mit an, als dann schließlich meine Mutter aus der Küche trat und mich mit meinem Namen ansprach. Augenrollend drehte ich mich und sah zu ihr. "Bin schon auf dem Weg." wieder zu dem Mann gewandt, erhob ich die Stimme. "Tja, meine Mutter verlangt nach mir." entgegnete ich und schluckte nochmals, denn mich wurmte es, dass er nun doch eher ungewollt meinen Namen gehört hatte. Denn wollte ich ihm dies doch nicht offenbarren, aber gut, vielleicht hatte er auch nicht zugehört. Seine weiteren Worte drangen noch in meine Ohren, bevor ich los lief. Für den Moment ließ ich sie unkommentiert, doch als ich bei meiner Mutter gewesen war und sein Wasser gleich mitgenommen hatte, ging ich nochmals zu seinem Tisch. "Ihr Wasser und zu den Sitten, das könnte ich ihnen wohl erklären, wobei Sie ja sehen, wie voll es am heutigen Tage ist, da kann ich leider nicht so viel plauden." sagte ich noch und verließ wieder seinen Tisch und kümmerte mich um den Rest der Gäste, einfach auch dahingehend, durchatmen zu können und nicht noch nervöser in seiner Gegenwart zu werden.

@Emmanuel Lacommette


RE: Tisch am Fenster
  Absender: Emmanuel Lacommette, 25.09.2017 09:11 Diesen Beitrag zitieren

Das Argument was sie ihm entgegen brachte ergab natürlich Sinn. Doch wer wäre er schon wenn er es nicht trotzdem versuchen würde ihren Namen zu erfahren? neugierig durfte man ja schließlich sein. "Das stimmt natürlich. Jedoch dachte ich das es dann angenehmer wäre, wo wir uns ja schließlich miteinander unterhalten. Doch Mademoiselle ist auch sehr schön. Dann werde ich sie halt weiter so nennen" gab er dann schließlich von sich um ihr dann seine Meinung dazu klar zu machen. Ob sie dazu noch Einwände hatte wusste er nicht, doch vielleicht würde sich das ja dann noch zeigen. "Nun gut wenn das hier so anders läuft können sie es mir dann sicherlich erklären. ich mache ja schließlich die Reise um das Land kennen zu lernen. Und wenn es hier andere Sitten gibt, bin ich gerne bereit auch diese näher kennen zu lernen. Schließlich will ich ja nicht das ich damit ausversehen noch jemanden beleidige oder so" gab er grinsend von sich. Ja vielleicht war er für den Moment ein wenig zu frech, doch irgendwie war da auch der reiz, zu sehen wie sie damit umging. Denn nicht jeder konnte mit seiner Art etwas anfangen. Viele fühlten sich entweder nicht ernst genommen oder waren direkt eingeschnappt.

@Sarah Booth


RE: Tisch am Fenster
  Absender: Sarah Booth, 24.09.2017 16:53 Diesen Beitrag zitieren

Seine Worte ließen ihn dann doch schon eher als einen kleinen Macho darstehen, weshalb sie auch genau so kess reagierte. "Meinen Namen erfahren nicht alle Leute und ich wüsste nicht, warum Sie diesen erfahren sollten. Denn letztlich sind Sie hier doch eh nur als Durchreise Gast da, also wozu brauchen SIe dann meinen Namen?" gab ich ein wenig frech von mir und hielt wieder inne, bevor ich seine weiteren Worte wahrnehmen konnte. "In Ordnung, ich kümmer mich darum, aber wieso sollte ich Sie nicht ausstehen können? Hier läuft das alles nur ein wneig anders, aber als Gast können Sie das leider nicht wissen, da Sie zuvor nie hier waren oder gar hier leben." fügte ich noch mit an und verstummte abermals, um meine Aufmerksamkeit wieder dem Jüngling entgegen zu bringen, bevor dieser das Gespräch an sich nehemn konnte und ich seinen Worten lauschte. Denn irgendwie war er so ein Typ Mann, von dem man lieber die Finger lassen sollte, aber ob ich das könnte, wüsste ich wohl nicht, aber wer weiß, ob das auf Gegenseitigkeit beruhen würde. Stillschweigend und doch mit einem zarten Lächeln auf den Lippen blickte ich ihn an und wartete geduldig auf seine Reaktion, ehe ich das Wasser holen würde.

@Emmanuel Lacommette


RE: Tisch am Fenster
  Absender: Emmanuel Lacommette, 24.09.2017 16:30 Diesen Beitrag zitieren

Er war es nun mal gewohnt das man auf sich aufmerksam machte wenn man denn noch was bestellen wollte oder die rechnung haben wollte. Das dies bei ihr dafür sorgte das sie sich aufregte überraschte ihn dann doch ein kleines wenig. Doch zumindest sah er so wieder diese etwas biestiger Seite an ihr. Sie ließ sich eben nichts gefallen und wusste genau was sie wollte und wie sie es wollte wie es schien. "Nun ich hätte ja gerne ihren Namen anstelle von Mademoiselle gerufen, doch leider kenne ich diesen nicht. daher war das für mich die noch am natürlichste Variante um auf mich aufmerksam zu machen" gab er ebenfalls frech von sich um sich auch gleichermaßen zu erklären. Und vielleicht würde sie ihm ja auch den gefallen tun und ihm so ihren Namen nennen. Doch vielleicht auch nicht. da müsste er sich dann doch wohl überraschen lassen. Vielleicht kam er bei ihr auch wie ein ungehobelter Klotz rüber. Er fand zwar selber nicht das er es war, doch wer wusste schon wie die Leute hier in den kleinen Örtchen so tickten. Konnten ja nun mal nicht alle so sein wie in Lyon, was auch in vielerlei Hinsicht mehr als gut so war.
"Ich würde gerne noch ein Wasser bestellen. Und ihrer Mine nun zu urteilen würde ich gerne wissen wieso sie mich anscheinend nicht ausstehen können. Denn eigentlich bin ich doch ein ganz netter Kerl." Das war vielleicht ein wenig übertrieben wie er das ganze ausdrückte, doch wieso nicht mal ein wenig neugierig sein und dabei leicht provozieren. Die Erfahrung hatte ihm zumindest gezeigt das man da manches mal eher an Antworten kam als wenn man nur freundlich war.

@Sarah Booth


RE: Tisch am Fenster
  Absender: Sarah Booth, 24.09.2017 16:16 Diesen Beitrag zitieren

Ich war voll in meinem Elemant, als mich die Stimme des jungen Mannes aus diesem heraus riss. Ein wenig überrascht und skeptisch blickte ich in seine Richtung, doch begann ich nicht durch den Laden zu schreien, denn dies wäre mir dann wohl doch etwas zu doof gewesen und so begab ich mich ein wenig in seine Richtung, bevor ich die Stimme erhob. "Sie können doch hier nicht so durch den Laden rufen, also wissen Sie?" kam es frech und ein wenig kess zugleich rüber, nicht, dass es mir peinlich war, da ich ja vieles gewohnt war, doch störte es mich von ihm schon ein wenig, da er damit nicht unbedingt einen guten Ruf herbei führen würde, wobei, das wusste man auch nicht so genau, falls er noch etwas bestellen wollte, kann er sich ja schon so benehmen, damit man ihn nicht übersieht, aber dennoch war es nicht gerade die feinste Art, weshalb es mich doch ein wenig ärgerte. Ich ließ mir aber nichts anmerken, im Gegenteil, ich tat so, als wäre es normal, was er machte und wie er sich gab. Meinen Blick auf ihn gerichtet, erhob ich wiederholt die Stimme. "Möchten Sie noch etwas bestellen oder die Rechnung?" erkundigte ich mich dann bei ihm und musterte ihn unauffällig, um nicht noch mehr Aufmerksamkeit von den anderen Gästen auf mich zu ziehen, letztlich waren hier sehr viele Stammgäste vor Ort und da wollte ich mir mein Ansehen nun nicht kapuut machen.

@Emmanuel Lacommette


RE: Tisch am Fenster
  Absender: Emmanuel Lacommette, 24.09.2017 16:00 Diesen Beitrag zitieren

Er wollte das Gespräch gerne noch weiter führen oder ihr seine volle Aufmerksamkeit schenken. Der Anruf hatte ihn dann aber ein wenig aus seinem Konzept gebracht weil er sich dabei vorstellen musste was er machen würde, würde er nun an der Stelle seines Geschäftspartners sitzen. Das verlangte für den Moment seine volle Aufmerksamkeit, was ihm ihr gegenüber ein kleines bissche Leid tat, auch wenn er eigentlich keinen Grund dafür hatte schließlich war er der jungen Frau ja überhaupt nichts schuldig gewesen.
Es dauerte eine Weile ehe er endlich auflegen konnte. Dann aber sah er sich direkt nach ihr um, einfach um zu sehen ob sie noch da war oder ob sie vielleicht schon gegangen war um sich dann wieder voll und ganz dem lernen für ihr Studium zu widmen. verdenken könnte er es ihr sicherlich nicht wenn dem so wäre. Doch ein Lächeln legte sich auf sein Gesicht als er sah das sie auch noch immer hier war. So rief er "Mademoiselle" in der Hoffnung das sie dann auch nachdem sie sich um die anderen Gäste gekümmert hatte nochmals zu ihm an den Tisch kommen würde. Vielleicht würden sie dann auch wieder ihr Gespräch fortsetzen können, welches sie angefangen hatten. Auch hoffte er ein wenig darauf nochmals diese kesse Art von ihr dabei erblicken zu können.

@Sarah Booth


RE: Tisch am Fenster
  Absender: Sarah Booth, 24.09.2017 15:52 Diesen Beitrag zitieren

"Vielen Dank für Ihr Kompliment, freut mich, dass er Ihnen schmeckt." sagte ich nochmal zu ihm gewandt und kümmerte mich weiter um die Gäste, denn diese liebten diesen Kaffee auch, da es halt nicht solch üblicher Automat war, der diesen herstellte und doch war er nicht aus eigenem Anbau, aber das machte auch nichts, denn kam es doch vielmehr darauf an, wie man ihn zubereitete. Seine weiteren Worte vernahm ich nur noch flüchtig und so reagierte ich daraufhin auch nicht mehr, denn ich hatte nun einmal aller Hand voll zu tun und auch der Fremde schien nun beschäftigt zu sein als ich nochmals einen Blick zu ihm riskierte, denn gefiel er mir doch irgendwie, aber vielleicht lag es auch einfach nur an seinem Aussehen, denn irgendwie hatte er so ein wenig Sunnyboy an sich, ob das nun gut oder schlecht war, konnte ich nicht einschätzen, da ich seinen Charakter nicht kannte, aber meistens hatten diese Art von Männer eh immer etwas an sich, ws nach hinten losging und ich hatte ein Talent dafür, die falschen Männer attraktiv zu finden und somit bediente ich weiterhin die Kunden, während immer mal wieder ein flüchtiger Blick zu dem Fremden hinüber gleitete, um zu sehen, ob er noch da war und er schien auch noch einige Zeit hier zu verweilen, so hatte ich zumindest den Eindruck und mal gucken, vielleich twürde man ja nochmals ins Gespräch kommen, aber vielleicht auch nicht, davon würde ich mich wohl überraschen lassen müssen.

@Emmanuel Lacommette


RE: Tisch am Fenster
  Absender: Emmanuel Lacommette, 24.09.2017 15:43 Diesen Beitrag zitieren

Er wusste das viele lieber ihre Urlaube entweder zu Hause mit der Familie verbrachten oder sich in einen Flieger setzen um die große weite Welt kennen zu lernen. An beidem war so gesehen nichts falsch und hatte sicherlich seine Vorzüge. Doch wieso nicht wirklich mal das eigene Land besser kennen lernen ehe man sein Glück außerhalb suchte? Und zudem gefiel es ihm das er mal ein wenig aus der Maße heraus stach und sein eigenes Ding damit durchzog. "Ja vielleicht passt es und man sieht sich hier noch mal. Entweder so oder ich schau hier in dem Café nochmals vorbei. Denn der Kaffee ist wirklich gut hier" gab er freundlich und ehrlich von sich. Wahrscheinlich stammte dieser auch nur aus einer dieser riesigen Kaffeeautomaten die es zumeist nur noch gab, doch gab es da nun mal auch unterschiede. Er hatte auch schon mal kalten Kaffee serviert bekommen. Da war das hier eine deutliche Steigerung gewesen. "Ich denke aber darum geht es ja. Man versucht es eben so gut wie man eben kann sich nicht zu vergleichen oder sich gar mit anderen vergleichen zu lassen. Etwas anderes kann man wohl nicht machen" waren daraufhin seine Worte.
Schließlich ließ er sie schließlich in Ruhe ihre Arbeit machen. Zwar sagte sie zwar sie würde keinen Ärger bekommen doch würde es wohl keinem Gast gefallen wenn er Ewigkeiten auf eine Bedienung warten musste. Gerne hätte er sie dabei weiter beobachtet, da sie ihn wirklich noch immer faszinierte auf eine Art die er sich noch immer nicht erklären konnte. Doch leider klingelte in diesem Moment sein Handy was ihn somit dann ein wenig ablenkte. Der Blick auf das Display verriet ihm das es sich um seinen Geschäftspartner handelte. Als er ran ging kamen sie so direkt erst mal in ein angeregtes Gespräch. Manchmal nervte es ihn das sein Kumpel sich so schwer damit tat auch mal den Part von Manu zu übernehmen. Aber da mussten sie nun beide durch.

@Sarah Booth


RE: Tisch am Fenster
  Absender: Sarah Booth, 24.09.2017 13:50 Diesen Beitrag zitieren

"So sieht es aus." erwiderte ich nur und verstummte kurz darauf wieder, um ihm erneut meine Aufmerksamkeit zu schenken. Seine Ausführungen waren gut,denn er schien sich wirklich für sein Land zu interessieren und das war auf alle Fälle schon einmal eine gute Eigenschaft und dies gefiel mir, das konnte ich nicht abstreiten. "Das hört sich gut an, denn sieht man sich ja vielleicht nochmal." fügte ich noch kurz und knap mit an und sah weiterhin zu dem jungen Mann, der nochmals das Gespräch übernahm und an mich richtete. Ich lauschte dem Klang seiner Stimme, während ich mich schon einmal zu den anderen Gästen zuwandte, doch wollte ich das nicht einfach stehen lassen, weshalb auch ich nochmal das Wort an ihn wandte. "Ja, dieses Makel hat wohl jeder, ich würde nicht behaupten, dass ich dies nie tue, aber ich versuche mich stets davon abzugrenzen, wenn es auch nicht immer gelingen mag." gab ich ihm zur Antwort und sah kurz nochmal interessiert zu ihm und ließ erneut die Stille walten und ging zu den anderen Gästen, welche nach mir verlangten, ob mir das gerade gefiel, konnte ich nicht so richtig einordnen, aber ich gab mein Bestes. Denn irgendwie gefiel es mir auch nicht, dass er so gut aussah, wobei er mir doch bisher zu freundlich erschien, das musste ich zugeben, daher konzentrierte ich mich wieder auf meine Arbeit und sah nur kurz an ihm vorbei.

@Emmanuel Lacommette


RE: Tisch am Fenster
  Absender: Emmanuel Lacommette, 22.09.2017 19:11 Diesen Beitrag zitieren

"Wie sie wünschen, dann vertiefen wir das nicht mehr weiter. ist denke ich eh schon alles gesagt" sagte er aufrichtig zu ihr. das sie ihn mit der kessen Art wieder entgegen trat die er schon zu Anfang bei ihr bewundern konnte freute ihn aber sehr, denn so musste er schließlich auch grinsen bei ihren Worten. "Damit liegen sie richtig. ich bin heute erst hier angekommen. Und ich werde ein paar Tage hier bleiben, denn ich habe schon manch interessantes hier sehen können als ich vorhin die Hauptstraße entlang gefahren war. da dachte ich mir, das das hier wieder ein guter Ort sei um ihn kennenzulernen." Um Entspannung ging es ihm ja dabei noch nicht einmal. Er wollte einfach neues erleben und entdecken. Einfach das Land in dem er lebte besser kennenlernen. Würde er dabei entspannen können war das dann nur umso besser, doch eben nicht sein primäres Hauptziel.
"Das finde ich gut das sie sich nicht mit anderen vergleichen. Ich meine dafür sind wir ja nun mal individuell. Eben das es nicht notwendig sein müsste sich unbedingt mit anderen zu vergleichen. Wobei ich mich natürlich leider nicht davon lossprechen kann das ich es nicht hin und wieder trotzdem tue. Mein persönlicher Makel würde ich mal meinen." Das sie sich wieder ihrer Arbeit zuwenden musste akzeptierte er, schließlich arbeitete sie nun mal hier. Auch wenn sie für die eigenen Eltern arbeitete konnte man es sich trotzdem nicht erlauben ständig mit ein und dem selben Gast zu reden. Schade fand er es aber dennoch, denn irgendwie gefiel ihm dieser kleine verbale Austausch sehr.

@Sarah Booth


RE: Tisch am Fenster
  Absender: Sarah Booth, 22.09.2017 09:58 Diesen Beitrag zitieren

Mit einem Nicken reagierte ich auf jene Worte, die der junge Mann verlauten ließ, denn em hatte ich nicht hinzuzufügen und so sah ich ihn für einen weiteren Moment an, bevor abermals die warme Stimme des Mannes den Weg in meine Ohren fand und ich seinen Ausführungen folgen konnte."So siehts aus, aber ich denke an dieser Stelle brauchen wir dies nicht weiter vertiefen." ließ ich verlauten und sah noch zu dem attraktiven Mann, dessen Worten ich weiterhin meine Aufmerksamkeit entgegenbrachte, um ihm nicht unhöfflich gegenüber zu trete. "Neugierde ist mein zweiter Vorname!" zwinkerte ich ihm entgegen und hielt wieder inne, um dem Klang seiner Stimme zu lauschen, die wiederholt den Weg in meine Ohren fand. "Ich nehme an, sie sind daher auch erst heute angekommen und vermögen nun darüber, dass sie noch einige Tage hier verweilen oder ist ihnen der Ort zu ruhig und zu klein für ihren Urlaub? Denn können Sie mir glauben, dass sie hier wohl besser als irgendwo anders entspannen können." meinte ich aufichtig zu ihm und lächelte leicht, bevor er nochmals das Wort erhob. "Tja, ich habe mich noch nie mit den anderen verglichen, denn da grenze ich mich doch lieber ab und entscheide selbst, was ich für richtig halte, auch wenn es nicht immer das Richtige sein mag, so bin ich bisher stets gut damit gefahren und nun werde ich wieder an die Arbeit gehen!" sagte ich noch und wandte mich von ihm ab, sodass er nur noch meinen Rücken sehen konnte und ging in den Personalraum, um einfach durchatmen zu können, denn irgendetwas von diesem Mann machte mich völlig wuschig und daher musste ich aus dem Gespräch hinaus, so viel stand fest.

@Emmanuel Lacommette


RE: Tisch am Fenster
  Absender: Emmanuel Lacommette, 21.09.2017 16:37 Diesen Beitrag zitieren

"Nun ich habe mir geschworen es niemanden recht zu machen, doch gehe ich darauf gerne ein und sage wir werden nicht mehr weiter darüber reden, außer sie verspüren wieder das Bedürfnis danach etwas von sich preis zu geben" gab er mit einem lächeln von sich. Er wusste eben das er hier fremd war und daher nicht das recht darauf hatte ihre Privaten Umstände zu kennen, auch wenn es ihn doch schon brennend interessierte. und die Tatsache das sie ihn ja auch ausfragte schien ja eher auch so, als ob sie es auch genoss mal ein anderes Gesicht hier sehen zu können. Doch so kess würde er jetzt nicht sein und ihr das so sagen. Das wäre dann für den Anfang zuviel des gute auch wenn es ihm zugegebenermaßen Spaß machte die junge Frau ein wenig aus der Reserve zu locken.
"Das ist wohl wahr. Wenn dann sogar die Stammkunden ausbleiben würden, würde irgendetwas hier definitiv falsch laufen. was bei ihren Eltern wohl nicht der Fall ist. Denn sie haben ja Gäste." Er meinte das wirklich als Kompliment.Es war nicht immer leicht die Geschmäcker der Menschen zu treffen. Ein Segen wenn man es dann trotzdem schafft. "Ich sehe schon, sie sind recht neugierig. Eine wirklich schöne Eigenschaft" sagte er Augenzwinkernd, ehe er auf ihre Frage wirklich einging. "Ich mache Urlaub. Aber ehrlich gesagt an keinem bestimmten Ort. ich hatte mir vorgenommen quer durch Frankreich zu fahren und zu schauen wohin es mich alles verschlägt. Einfach auch mal die Orte und Gegenden kennenlernen die man eben nicht gerade im Touristenbüro empfohlen bekommt. Tja und wenn ich dann während meiner Reise einen Ort sehe bleibe ich ein paar tage dort um ihn mir ein wenig anzuschauen. Und nun hat es mich eben hierher verschlagen" waren seine ehrlichen Worte zu diesem Thema. Und bislang bereute er es definitiv nicht hier seinen Halt zu machen und sich ein wenig hier aufzuhalten. Denn das schien hier wohl noch interessant zu werden.
"Wirklich schön. Sieht man selten, das jemanden so etwas wirklich noch wichtig ist." Stellten viele doch lieber die eigenen Interessen vor das Wohl aller anderen an. Schade das es sich alles so entwickelt hatte.

@Sarah Booth


RE: Tisch am Fenster
  Absender: Sarah Booth, 21.09.2017 14:12 Diesen Beitrag zitieren

"Sie sagen es und daher möchte ich da auch nicht weiter drüber reden." sprach ich zu ihm und hielt wieder inne, um mein Gehör weiterhin dem Jüngling zu widmen, der nicht lange fackelte und die Stimme wieder erhob. "In solch einem kleinen Ort, wäre es auch sehr traurig, würde man nicht bei der Stammkundschaft punkten und gut ankommen, denn so viele Touristen kommen hier nicht lang und ies ist auch besser so." meinte ich weiter und sah ihn ernst an, während ich die Stille einkehren ließ und ihn für einen Moment nur ansah. "Es ist auch wirklich schön, wenn man Stammgäste hat und diese so freundlich sind und sich wohlfühlen." fügte ich noch mit ran und wartete nun auf die Reaktion des attraktiven Mannes, welche auch nicht zu lange auf sich warten ließ und so folgte ich seinen Ausführungen, um genaustens daraufhin zu reagieren, doch als ich hörte, woher er kommt, riss ich meine Augen ein wenig auf. "Hui, da haben SIe ja wirklich einen recht langen Weg hinter sich gelassen, was verschlägt sie dann hier her?" fragte ich neugierig nach und lauschte auch schon den weiteren Worten, um ihm ordentlich zu antworten. "Ja, aber so bin ich nicht und so war ich auch noch nie, denn meine Eltern ermöglichen mir so viel, denn möchte ich ihnen auch etwas zurück geben und wenn hier halt meine Hilfe benötigt wird, dann tu ich mein Bestes." sagte ich noch und schenkte ihm ein Lächeln, während mein Blick durch den Saal ging und ich mich umsah, ob noch andere Leute ein Anliegen hatten.

@Emmanuel Lacommette


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