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#16

RE: Notfallambulanz

in Krankenhaus 14.01.2019 12:18
von Leon Arnoux • 223 Beiträge

Im Idealfall sollte es auch so sein, das man keine Moralpredigt darüber erhalten sollte, was denn angesehener für jemanden war, sondern eher das man voll und ganz unterstützt wird, egal wie der Lebensweg auch verlaufen würde. Anders hätte er es sich auch gewünscht das seine Eltern ihn unterstützen würden, hätte er ihnen gesagt das er auf Männer stehen würde, was er zwar nicht tat, doch ging es ihm um das Prinzip. Eben einfach die Unterstützung und das Verständnis zu genießen. Mehr wollte Leon nicht. Und das hatte er zum Glück.
"Auch nicht wenn ich ihnen sagen das sie die Daten von daher entnehmen dürfen?" fragte er neugierig bei ihr nach. Für ihn war das nämlich so ähnlich als wenn man jemanden von der Schweigepflicht entbinden würde. naja, vielleicht nicht ganz so, doch gab er ja so sein Einverständnis. Doch wollte er sie auch nicht in Schwierigkeiten bringen deswegen. "Ich kann ihnen meine Nummer aber auch aufschreiben, sobald ich meine Hand wieder für mich habe." Nicht das er daran glaubte, dass er mit einer tauben Hand schreiben konnte, doch zumindest sollte sie sich ja jetzt erst einmal auf die naht konzentrieren. Den Rest könnten sie dann machen, also entweder würde er versuchen mit links zu schreiben oder würde ihr die Nummer eben diktieren. Möglichkeiten gab es was das betraf ja genügend.
Wieso sollte er beim nähen auch mit der Wimper zucken, wo doch alles betäubt war und er das ganze eh nicht wirklich spüren konnte, abgesehen von dem leichten kribbeln was da ja vollkommen normal war. daher konnte er das ganze auch ohne großartige Schmerzen eben gut hinnehmen. Und so schwieg er für den Moment damit @Mercedes Sofie Lacoste sich eben voll und ganz auf ihre Arbeit konzentrieren konnte und nicht doch irgendetwas schief ging oder sie etwas mit rein nähte, was vielleicht da nicht hin gehörte.

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#17

RE: Notfallambulanz

in Krankenhaus 17.01.2019 08:53
von Mercedes Sofie Lacoste • 617 Beiträge

Dieses Glück durfte ich haben, oder hatte es. Meine Eltern standen immer hinter mir. Egal welche mich so dämliche Entscheidung ich im Leben draf, ich ließ mir ungern von wem irgendwo rein reden.Da hatte er wohl genauso gutes Glück mit seinen Eltern gehabt, mir war Familie sehr sehr wichtig.

Ich sah ihm auf seine Aussage drauf hin an, schüttelte mit den Kopf "Nein selbst dann nicht, für sie ist es ein Einverständnis was sie mir geben. Aber wenn mich wer erwischt das ich Daten abschreiben, oder heraus schreibe aus ihrer akte.. Ist dies dennoch Daten klau dafür kann ich belangt werden. Außerdem bin ich im Dienst und solche Gespräche wie eben dürften wir nicht führen @Leon Arnoux "das letzter flüsterte ich. Wieso tat ich dies eigentlich? Außer uns war doch keiner hier gewesen, ich wusste es nicht.Über seine nächste Aussage musste ich schmunzeln" Wer sagt denn das ich ihnen, ihre Hand zurück geben werde? " ein freches blitzen tat sich in meinen Augen auf, doch biss ich mir auf die Lippen, um mir ein Lachen zu verkneifen.Wir sollten in meiner Pause hinaus gehen, dann könne er mir seine Nummer gerne diktieren. Doch im Dienst dürfte ich nichts annehmen, egal ob Nummer oder private Anrufe sonst noch etwas. Ja hier war man streng in den Krankenhaus, ich sagte leise zu ihm "wir klären das in der Pause, im Moment geht es vorrangig um ihre Hand Senior" Ich konzentrierte mich dann wieder und machte einen Stich mach dem anderen.klar war seine Hand betäubt, mir ging es darum weil es Menschen gab, wenn die zu sehen wie man näht, bekamen sie manchmal Panik oder angstattacken. Deshalb mit der Wimper zucken. Aber er nahm das ganze hier echt locker und saß gefiel mir. Entlich mal ein richtiger Kerl der, mir hier gegenüber saß. Mal keine memme oder Waschlappen.Ja ich hab schon einiges gesehen und erlebt. Nach wenigen Minuten war ich fasst fertig "so letzter Stich" und zog den Faden durch, machte einen Knoten rein und Schnitt den Faden ab. Legte alles bei Seite und stand auf "ich hoffe sie sind mit meiner Arbeit zu Frieden? Es wird sicherlich gleich ein Oberarzt um sich die naht nochmals an zu sehen" meinte ich zu ihm und ging zum Telefon, wählte dort die kurzwahl Taste und sprach "Herr Arnoux ist jetzt fertig, wenn sie sich die Naht nochmals ansehen wollen? Alles klar wir warten kurz"egte auf und sah Leon an" er wird gleich hier sein"sagte ich und räumte alles sauber und ordentlich wieder an seinen Platz machte auch schnell noch sauber. Gleich wurde ich Pause haben um alles ndere private, mit ihm klären zu können.


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#18

RE: Notfallambulanz

in Krankenhaus 19.01.2019 12:14
von Leon Arnoux • 223 Beiträge

das sie ihm dann nochmals versicherte das es auch dann nicht ging, wenn er sein Einverständnis dafür gab, konnte er für den ersten Moment nicht verstehen. dann aber wenn er so weiter darüber nachdachte konnte er es dann doch irgendwie nach vollziehen, da sowas vielleicht auch schnell mal falsch gedeutet werden konnte und es dann schwer war das irgendwie vernünftig zu erklären. daher akzeptierte er es schließlich und würde dann eben auf ihre pause warten müssen, das er ihr dann seine Nummer sowie die genaue Adresse seines Ladens geben konnte, damit sie die Möglichkeit haben würde, ihm einen besuch abstatten zu können. Da war warten doch das kleinere übel bei dieser Aussicht. Wobei ihre Aussage ihn dann doch zum schmunzeln brachte. "Nun sie würden tatsächlich in Erwägung ziehen meine Hand zu behalten? Klingt für mich nach einem amüsanten Unterfangen. Ich bleibe dann einhändig und die haben dann sogar noch eine dritte Hand für ihre Arbeit" scherzte er dann ein kleines bisschen rum. Er fand auch das ein bisschen Spaß immer mal sein musste, da es eben schon genug gab, was eben ernsthaft war. Da sollte man eben das mit Humor sehen was man eben konnte.
Das der Oberarzt sich das alles noch mal ansehen wollte quittierte Leon mit einem Nicken. Er selbst konnte an der naht wohl nichts entdecken was darauf schließen ließ, das etwas nicht in Ordnung war, doch verstand er das sie an ihrem ersten Arbeitstag hier wohl erst einmal in ihrer Arbeitsweise beobachtet werden musste.

@Mercedes Sofie Lacoste

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#19

RE: Notfallambulanz

in Krankenhaus 20.01.2019 14:06
von Mercedes Sofie Lacoste • 617 Beiträge

Ich wollte an meinem ersten Tag hier, auf keine Fall in Schwierigkeiten geraden. Ich war immer ein wenig Tollpatschig, zog Peinlichkeiten an. Da kam es nicht gut, wenn ich seiner bitte nach käme. Die dann nich falsch gedeuten werden würde. Somit erklärte ich es ihm und hoffte er verstand.Aber so als der Oberarzt da gewesen wäre, hätte ich ja meine Pause. Und was ich da mache ist meine Sache, somit hätte @Leon Arnoux die Chance mir, seine Adresse des Ladens und seine Nummer zu geben. Klar war mein Intresse geweckt an seinem Laden. Ich musste immerhin, noch eine Wohnung finden. Gut die hatte ich schon, es fehlte nur der Vertrag dazu. Den müsste ich noch unterschreiben. Dann würden meine Eltern mir, mein hab und gut nach schicken. Bisher hieß es nur Hotelzimmer. Aber dies störte mich auf keinen Fall.Hauptsache ich hatte so zu sagen, ein Dach über meinem hübschen Köpfchen.
Ich vernahm an Rande des auf räumens seine Worte "Ja dann hätte ich 3 Hände, aber hier in dem Job braucht man meistens 8.Aber nein sie dürfen ihre Hand gern behalten. Ein lustiges untergangen also? Na wenn sie dies so sehen Herr Arnoux" meinte ich lächelnd. Dann kam entlich der Oberarzt "hallo Senior De Vito, ich bin fertig und wenn sie sich mal die naht ansehen möchten?" er nickte, auch wenn Leon da nix dran sah, so musste er drüber sehen. Denn nur er kann bestätigen ob ich es richtig und gut gemacht hab. Er betrachtete die Nacht und Wunde. Ich biss mir nervös auf die Unterlippe, doch wenige Minuten später sah er mich an. Winkte mich rüber, oh weh mir schwande böses. Vorsichtig ging ich rüber und stellte mich, dann neben ihm. Doch er legte den Arm um mich und lächelte. Was war denn jetzt los? Er klopfte mir auf die Schulter, meinte ich habe meine Arbeit mit pravour bestanden. Und das ich später auf der kinderstation eingesetzt werde und auf der Entbindung. Ich nickte, dann ging er zu Leon und wünschte gute genesung. Als der Oberarzt ging sagte er mich ich kann Pause machen und heute bliebe ich erstmals auf, der Ambulanz. Ich nickte und sah Leon an "wollen sie dann gleich mit hinten raus? Oder nehmen sie den anderen Ausgang?" ich wartete kurz auf sein Antwort.


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#20

RE: Notfallambulanz

in Krankenhaus 21.01.2019 11:44
von Leon Arnoux • 223 Beiträge

Gewissermaßen konnte er es nun wenn er weiter so darüber nachdachte verstehen wieso das nicht so einfach ging, wie er es sich zum Anfang hin vorgestellt hatte. Doch machte es ja nichts. Nun war es ihm klar wieso es eben nicht ging und das konnte er sehr gut verstehen. Zumal er ihr ja auch schon so gesagt hatte wo der Laden war, da er den Straßennamen bereits genannt hatte. Selbst wenn sie beide dann nicht dazu kommen würden, Nummern für den Notfall zu tauschen, könnte sie ja dann zum einen Ortsansässige fragen oder sich eben mit einem Taxi hin fahren lassen, auch wenn sowas innerhalb von Petite Ville eher Geldverschwendung war. Doch sie sagte ja, das sie hier neu sei und sich daher nicht auskannte. Da konnte man sowas dann auch wieder verstehen.
Er schmunzelte leicht wegen ihrem kleinen amüsanten Geplänkel, welches sie beide gerade hatten. Sowas musste auch einfach mal sein und vor allem verriet es auch, das die junge Frau eben auch eine gewisse Art von Sinn für Humor hatte. Eine Eigenschaft die zumindest Leon sehr gut gefiel. Dennoch kommentierte er das erstmal nicht weiter, weil er auch gar nicht wusste, was er noch hätte sagen können. Und somit wartete er mit ihr zusammen, dass der Oberarzt erschien um auch seine Meinung zu der Naht ab zu geben auch wenn er keine Zweifel daran hatte, dass es so schon passte. Als der Oberarzt eintrat begrüßte Leon diesen ebenfalls freundlich, wartete aber ab was die beiden Ärzte noch zu besprechen hatten.
Als @Mercedes Sofie Lacoste dann wieder zurück kam, war er wegen der Frage ein wenig perplex, weil er nicht so genau wusste was sie damit meinte. Und so hakte er nach. “Ich wusste ja nicht einmal das es hier offensichtlich mehrere Ausgänge gibt, die Patienten hier benutzen dürfen. Daher denke ich, ich folge ihnen einfach mal nach draußen.“ Vielleicht würde das die Sache an sich so auch erleichtern, wenn er erstmal hinter ihr her ging.

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#21

RE: Notfallambulanz

in Krankenhaus 01.02.2019 17:19
von Mercedes Sofie Lacoste • 617 Beiträge

Ja die Adresse von Laden hab ich mir, sowas von gemerkt. Klar würde sich mal die Zeit finden dort mal vorbei zu huschen. Um ihm wieder zu sehen, oder gegebenenfalls nach ihm zu sehen, oder mich im Laden um zu sehen. Hatte es mit den Nummern Tausch hier und heute nicht funktioniert.

Ja klar hatte ich einen gewissen Sinn für Humor gehabt, man sagte immer das Leben wäre ohne Humor mehr als bescheiden genug. Somit nahm ich es wenn es passte, ja immer mit Humor.
Lachen war bekanntlich noch immer, die beste Medizin oder etwa nicht?
Das er es als gut empfand war mir nicht bewusst, aber ich sah es wie er und man sah das er, lächelte das war, schonmal die halbe Miete.
Dann waren wir durch, der Oberarzt ging und schrieb @Leon Arnoux noch seine 2 Termine schnell auf. Reichte ihm den Zettel, doch dann sah er mich auf meine Frage hin eher perplex an.
Seine Worte und frage ließen mich schmunzeln und Kopf schütteln"an sich gibt's mehrere richtig, aber nicht alle sind für Patienten. Doch ehe du komplett quer durchs Gebäude musst, dachte ich wieso nicht ab kürzen" ich zwinkerte ihm zu und hielt ihm den hinter Ausgang frei und die Tür auf "Na los ehe uns wer erwischt, nun aber husch und schnell" meinte ich zu ihm und nickte Richtung Tür. Wartete darauf das er mir folgen würde, was er auch tat. Draußen angekommen sah ich ihm an und lächelte "puh hat uns keiner gesehen Glück gehabt" sagte ich und lehnte mich gegen die Wand.


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#22

RE: Notfallambulanz

in Krankenhaus 04.02.2019 10:14
von Leon Arnoux • 223 Beiträge

Das sie sich die Adresse schon mal gemerkt hatte war zumindest schon ein mal die halbe Miete in Sachen wiedersehen gewesen, auch wenn natürlich die Möglichkeit bestand das sie sich in der Klinik nochmals sehen würden, da sie ja schon angekündigt hatte das er weitere Termine brauchen würde, schon alleine wegen den Fäden ziehen. Anderseits war die Klinik ja nun auch nicht so klein so das es auch hätte sein können das sie sich eben auch verpassten. Alles gut möglich.
Er mochte Humor sehr und freute sich auch wenn er die Gelegenheit dazu bekam eben mal nicht durch und durch ernst sein zu müssen sondern manches auch einfach mal locker nehmen konnte und auch mal über so manches lachen konnte. Und darum ging es ja auch. Man sollte lachen können wenn es passte. Sei es über irgendwas oder eben auch mal über sich selbst. Und Selbstironie konnte er verdammt gut.
"Nun dann werde ich dir mal unauffällig folgen" sagte er schmunzelnd auch wenn er überrascht war das sie ihn plötzlich duzte. Daher passte er sich einfach mal an. Sollte er ihr unangenehm sein, so würde sie es ihm sicherlich ja dann auch sagen können. Und so folgte er ihr schließlich nach draußen, wie sie sichtlich erleichtert war wie sie auch mit ihren Worten erwähnt hatte. "Ja das hätte sonst komisch werden können, denke ich." Einen Moment schwieg er, entscheid sich dann aber dafür das er nun wo sie ja nicht gesehen werden konnten, ihr seine Nummer zu geben. Er deutete dann kurz auf einen Kugelschreiber in ihrer Kitteltasche. "Ich darf ja mal kurz" sagte er knapp und stibitzte sich diesen. Von dem Zettel auf dem seine weiteren Termine standen, entfernte er ein unbeschriebene Stück und schrieb schließlich seine Nummer samt Namen darauf und reichte ihr dann beides. "Nur für den Fall das es Schwierigkeiten beim finden geben sollte." Und wer weiß, vielleicht könnten sie ja auch unabhängig davon mal im Kontakt bleiben, weil sie schon eine sehr attraktive Frau war bei der es ein Jammer wäre diese nicht kennenlernen zu können.


@Mercedes Sofie Lacoste

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#23

RE: Notfallambulanz

in Krankenhaus 08.02.2019 08:58
von Mercedes Sofie Lacoste • 617 Beiträge

Ja da gab ich @Leon Arnoux recht mit allem, es war zwar eine kleine Klinik gewesen aber.. Wir hatten hier soweit alles. Ich fühlte mich jetzt schon sehr sehr wohl hier, außerdem hatte er sicherlich mit bekommen das ich bald auf der kinderstation zu finden wäre. Ja ich hatte es geschafft, nun dürfte ich mich um Menschen kümmern und diesen helfen. Ich war sowas von happy gewesen.Als er meinte er folge mir unauffällig, schmunzelte ich leicht. Als er draußen das Wort wieder erhob, sah ich ihm lächelnd an "Ja sicherlich, denn hab ich soeben gegen die Klinikregel verstoßen... Hinten darf nur Personal raus weißt du. Aber es hat uns ja zum Glück keiner gesehen" sagte ich und musterte ihm jetzt mal ausgiebig. Ich musste mir eingestehen das er echt gut aussah, um es mal so zu sagen er war heiß. Doch dies behielt ich lieber für mich, auch wenn ich immer sagte was ich dachte. Dich dies wäre jetzt und hier etwas unprofessionell gewesen.
Kurze Zeit war es still zwischen uns und ich atmete einmal tief durch, ehe er auf meinen Kugelschreiber tippte und ich etwas perplex nur nickte "ich.. ähm.. Ja... Klar" nur stammend antwortete und ihm zu sah. Er entfernte ein Stück vom Papier, kritzelte etwas darauf und reichte es mir. Ich nahm es vorsichtig aber lächelnd an. Als ich seine Worte vernahm "danke dir recht freundlich" schob es schnell in meine Kitteltasche und sah ihm an "ich denke es wird schon zu finden sein. Ich hab ja ne app auf dem Handy" versuchte ich ihm zu beschwichtigen. Innerlich aber feierte ich grade ne mega Party, ich hatte von einem heißen Typen die nummer bekommen juuhhuu, hallo welche frau wurde sich da nicht freuen? Sicherlich kann man im kontakt bleiben. Immerhin musste er sowieso 2 mal noch zu mir kommen wegen der Nachbehandlung.


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#24

RE: Notfallambulanz

in Krankenhaus 08.02.2019 13:12
von Leon Arnoux • 223 Beiträge

Das die junge Frau demnächst woanders zu finden sei hatte er am Rande mitbekommen auch wenn das Gespräch zwischen ihr und dem Oberarzt ja doch recht leise verlief, da sie sich ja etwas entfernt hatten um darüber zu reden. Doch schien sie mit dieser Entscheidung wirklich sehr zufrieden zu sein, so als sei es genau das was sie schon immer wollte. Wie konnte man sich da als nicht insgeheim ein kleines bisschen mit ihr freuen, auch wenn man sich streng genommen ja noch nicht wirklich kannte.
So folgte er ihr schließlich nach draußen, wo sie ihm dann auch schon offenbarte das sie sich, wenn sie erwischt wurden wären eine Menge Ärger hätte einhandeln können, weil es für Patienten verboten war hier lang zu gehen. Daher stellte sich Leon schon die Frage, wieso sie so ein Risiko dann wirklich auf sich nahm und ihn hier lang lotste. Sie hätte ihn ja auch genauso gut zum Haupteingang führen können. Nur da hätten sie vielleicht nicht mehr die Gelegenheit gehabt, das er ihr seine Nummer geben könnte. "Wieso hast du mich dann hier lang geführt wenn es eigentlich verboten ist?" hakte er schließlich bei ihr nach, da es ihn nun schon ein wenig interessierte. Doch ob sie ihm die Frage beantworten konnte wusste er nicht wirklich. Und lange zögern tat er ja sowieso nicht, da er währenddessen ihr ja schon seine Nummer notiert hatte und sie ihr zusteckte. "Stimmt diese Art der Technik gibt es natürlich auch." Daran hatte er soweit nun nicht mehr gedacht gehabt das sie sich natürlich auch hätte so behelfen konnte und somit seine Nummer wirklich nicht brauchte. Ein naiver Teil von ihm hoffte aber dennoch darauf, das sie sich vielleicht auch so mal melden würde. Denn auch wenn er noch weitere Termine in der Klinik hatte, so stand ja nicht fest das sie sich wiedersehen würden, schließlich ging es für sie ja nun auf die Kinderstation und aus dem Kindesalter war Leon nun schon seit einiger Zeit draußen, als das es einen Besuch dort rechtfertigen könnte. "Naja, sicher ist nun mal sicher" sagte er und versuchte damit die Situation ein wenig zu retten, nicht das sie noch anfing ihn für einen Trottel oder so zu halten.


@Mercedes Sofie Lacoste

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#25

RE: Notfallambulanz

in Krankenhaus 18.02.2019 09:50
von Mercedes Sofie Lacoste • 617 Beiträge

Das er es nur am Rande hatte mit bekommen entfiel mir glatt. Aber wenn er nun wüsste, wo genau er mich demnächst wieder finden würde, war dies doch super.Ja klar war ich zu Frieden, immerhin hatte ich nun eine feste Stelle hier als Kinder/Allgemein Medizinerin, alias Ärztin
Ich war noch nie so happy gewesen. Denn ab heute musste ich nicht mehr, in dem alten muffel Zimmer im hotel hausen. Nun konnte ich mir meine eigenen 4 Wände suchen, mein hab und gut von zu Hause her schicken lassen.
Wieso ich so ein Risiko auf mich genommen hätte, wusste ich selbst nicht genau um ehrlich zu sein, ich dachte eben manchmal später erst über Sachen nach. Tja so war ich, ein kleiner Tillpatsch durch und durch .
Aber es hatte uns ja keiner gesehen also sollte er, sich sein süßes Köpfchen mal nicht zerbrechen Auf seine Frage hin sah ich ihn wieder an "Weils nunmal kurzer für dich war, nun zervrecg dir mal nicht den Kopf ging ja gut" sagte ich und zuckte kurz mit den Schultern.Doch steckte er mir dann ja seine Nummer zu, auf seine Aussage hin musste ich etwas lachen "genau so ne Art Technik besitze ich sogar, du wirst es nicht glauben" ich sah kurz auf meine Armbanduhr und dann wieder @Leon Arnoux an, dass er sich innerlich doch erhoffte, ich würde ihm auch mal so kontaktieren wusste ich nicht. Ja woher auch? Gedanken lesen lag nicht in meiner Macht. Leider nur Menschen retten, helfen und gesund pflegen. Ich biss mir kurz auf die Lippen. Denn hatte ich eine Frage auf der Zunge die ich ihm, gern stellen würde. Doch leider wusste ich nicht wie, oder hatte ich etwa Angst eine Abfuhr zu bekommen? Meine Güte was war nur mit mir los gerade? Doch war meine Zunge mal wieder schneller unterwegs als mein Hirn "hey sag mal hast du noch Lust und Zeit auf nen Frühstück und Kaffee mit mir?" platzte es aus mir heraus. Innerlich Ohrfeigte ich mich gerade, als meine Worte in mein gehör getrangen waren, Alter Mercy du bist doch sonst nicht so. Aber irgendwas an ihm gefiel mir... Nur wusste ich nicht wieso und weshalb. Also wartete ich gespannt auf seine Antwort und Reaktion.


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#26

RE: Notfallambulanz

in Krankenhaus 20.02.2019 09:37
von Leon Arnoux • 223 Beiträge

Das sie noch in einem Hotelzimmer hauste war etwas was er nicht wissen konnte. Wie auch, wo sie nur ein paar Worte miteinander gewechselt hatten wo dies ja auch noch nicht zur Sprache gekommen war. Was natürlich nicht hieß, das dies dauerhaft so bleiben müsste, denn wenn sie irgendwann ihn mal besuchen würde, hätten sie ja Möglichkeit vielleicht noch mehr zu sprechen und noch mehr über den jeweils anderen zu erfahren, sofern denn auch von ihrer Seite aus dieses Interesse daran bestand. Doch das konnte derzeitig wohl auch nur sie selber wissen. "Alles klar. Ich gebe mir Mühe mir meinen Kopf nicht zu zerbrechen. Eine lädierte Hand reicht ja eigentlich auch schon" witzelte er leicht herum um das ganze auf eine lockere Art und Weise sehen zu können. So war er eben nun mal.
Ihre Frage wegen einem gemeinsamen Frühstück kam für ihn zwar überraschend, dennoch erfreute es ihn zugleich, da sie so wirklich noch Zeit zusammen haben würden wo man vielleicht das ein oder andere über einander erfahren konnte. Zudem ist ja auch an einem Frühstück generell nie etwas einzuwenden. Daher nickte er mit einem freundlichen Lächeln. "Ich hätte in der tat Lust auf ein Frühstück mit dir. Ich könnte mir vorstellen das dies sicherlich interessant für uns beide werden könnte, schon alleine weil man sich ja vielleicht besser kennen lernen könnte, sofern du das magst." Er war so frei dies so offen zu benennen, dann wusste @Mercedes Sofie Lacoste zumindest direkt woran sie bei ihm war. Bei einem Herren der mehr von ihr erfahren wollte. Wohin das führen würde, wusste wohl keiner, doch war das für den Anfang nebensächlich, solange man bereit war den Schritt zum kennenlernen zu gehen.

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#27

RE: Notfallambulanz

in Krankenhaus 20.02.2019 17:07
von Mercedes Sofie Lacoste • 617 Beiträge

Sicherlich werde ich noch etwas passendes finden. Aber nur vielleicht, man wusste ja nicht was sich ergab.Richtig von alledem wusste er nichts woher auch? Man kannte sich ja kaum, aber dies könne man ändern. Klar konnte ich es nur allein wissen was ich wollte, oder was ich will. Auf seine scherzende Worte drauf hin, verdrehte ich grinsend die Augen kurz "achso denkst du dir das also, Scherzbolt du" meinte ich lächelnd.Das er überrascht war von meinem Vorschlag, verriet mir seine Mimik. Doch ich fand es süß, wartete dennoch auf seine Antwort und dann bekam ich diese. Sofort legte sich ein triumphierendes Lächeln auf meine Lippen, ich sah ihm an und blickte ihn in seine Augen. Das erstmal das ich dies nun eher bewusst tat. Ich nickte und meinte dann "ich würde mich tierisch freuen wenn du mit mir zusammen frühstücken könntest und wirst, aber auch wenn wir deinem Vorschlag gut tun könnten. Ich wäre davon nicht abgeneigt" sagte ich und ja ich dachte in allen Aspekten genauso wie er.Ich war sehr daran interessiert daran, mehr von ihm zu erfahren. Denn irgendwas an ihm gefiel mir insgeheim sehr,doch hatte ich dies während meiner Arbeit gerade wohl nicht gemerkt. Aber jetzt wo er mir so nahe war wie noch nie, bemerkte ich dies wohl besonders jetzt ganz gut.
Ich triftete etwas ab in Gedanken und ließ mir seine letzteren Worte oder frage auf der Zunge zergehen, dann sah ich ihm an "dann sollten wir wohl in die Cafeteria gehen.. Ich wäre höchst erfreut dich besser kennen zu lernen Mister Arnoux " sagte ich lächelnd "hier entlang bitte..." sagte ich zu @Leon Arnoux und machte mit meiner freien Hand eine Bewegung in die Richtung in der wir mussten.Aber schon jetzt malte ich mir fragen aus, die er mir stellen möchte oder wollte. Was genau wollte Leon über mich wissen oder erfahren? So interessant war mein Leben doch nicht, oder etwa doch? Klar hatte ich dunkle Seiten und Geheimnisse, doch wer hätte diese heut zu Tage nicht? Ob auch er finstere Geheimnisse hätte? Oder hatte er auch schreckliches erlebt so wie ich? Tja dies könnte ich leider nur erfragen und hoffen das dem nicht so sein würde.Doch vielleicht reizte genau dieses Unwissen den einem an dem anderen.Also sah ich weiterhin in die richtung in der wir mussten und ging, einige Schritte voraus in der Hoffnung er käme nach.


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