Bienvenue en France! Im Norden Frankreichs haben wir leider einige Vermisste zu beklagen, denn unser Dorf wartet ganz dringend auf dich!

#16

RE: Notfallambulanz

in Krankenhaus 14.01.2019 12:18
von Leon Arnoux • 70 Beiträge

Im Idealfall sollte es auch so sein, das man keine Moralpredigt darüber erhalten sollte, was denn angesehener für jemanden war, sondern eher das man voll und ganz unterstützt wird, egal wie der Lebensweg auch verlaufen würde. Anders hätte er es sich auch gewünscht das seine Eltern ihn unterstützen würden, hätte er ihnen gesagt das er auf Männer stehen würde, was er zwar nicht tat, doch ging es ihm um das Prinzip. Eben einfach die Unterstützung und das Verständnis zu genießen. Mehr wollte Leon nicht. Und das hatte er zum Glück.
"Auch nicht wenn ich ihnen sagen das sie die Daten von daher entnehmen dürfen?" fragte er neugierig bei ihr nach. Für ihn war das nämlich so ähnlich als wenn man jemanden von der Schweigepflicht entbinden würde. naja, vielleicht nicht ganz so, doch gab er ja so sein Einverständnis. Doch wollte er sie auch nicht in Schwierigkeiten bringen deswegen. "Ich kann ihnen meine Nummer aber auch aufschreiben, sobald ich meine Hand wieder für mich habe." Nicht das er daran glaubte, dass er mit einer tauben Hand schreiben konnte, doch zumindest sollte sie sich ja jetzt erst einmal auf die naht konzentrieren. Den Rest könnten sie dann machen, also entweder würde er versuchen mit links zu schreiben oder würde ihr die Nummer eben diktieren. Möglichkeiten gab es was das betraf ja genügend.
Wieso sollte er beim nähen auch mit der Wimper zucken, wo doch alles betäubt war und er das ganze eh nicht wirklich spüren konnte, abgesehen von dem leichten kribbeln was da ja vollkommen normal war. daher konnte er das ganze auch ohne großartige Schmerzen eben gut hinnehmen. Und so schwieg er für den Moment damit @Mercedes Sofie Lacoste sich eben voll und ganz auf ihre Arbeit konzentrieren konnte und nicht doch irgendetwas schief ging oder sie etwas mit rein nähte, was vielleicht da nicht hin gehörte.

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#17

RE: Notfallambulanz

in Krankenhaus 17.01.2019 08:53
von Mercedes Sofie Lacoste • 270 Beiträge

Dieses Glück durfte ich haben, oder hatte es. Meine Eltern standen immer hinter mir. Egal welche mich so dämliche Entscheidung ich im Leben draf, ich ließ mir ungern von wem irgendwo rein reden.Da hatte er wohl genauso gutes Glück mit seinen Eltern gehabt, mir war Familie sehr sehr wichtig.

Ich sah ihm auf seine Aussage drauf hin an, schüttelte mit den Kopf "Nein selbst dann nicht, für sie ist es ein Einverständnis was sie mir geben. Aber wenn mich wer erwischt das ich Daten abschreiben, oder heraus schreibe aus ihrer akte.. Ist dies dennoch Daten klau dafür kann ich belangt werden. Außerdem bin ich im Dienst und solche Gespräche wie eben dürften wir nicht führen @Leon Arnoux "das letzter flüsterte ich. Wieso tat ich dies eigentlich? Außer uns war doch keiner hier gewesen, ich wusste es nicht.Über seine nächste Aussage musste ich schmunzeln" Wer sagt denn das ich ihnen, ihre Hand zurück geben werde? " ein freches blitzen tat sich in meinen Augen auf, doch biss ich mir auf die Lippen, um mir ein Lachen zu verkneifen.Wir sollten in meiner Pause hinaus gehen, dann könne er mir seine Nummer gerne diktieren. Doch im Dienst dürfte ich nichts annehmen, egal ob Nummer oder private Anrufe sonst noch etwas. Ja hier war man streng in den Krankenhaus, ich sagte leise zu ihm "wir klären das in der Pause, im Moment geht es vorrangig um ihre Hand Senior" Ich konzentrierte mich dann wieder und machte einen Stich mach dem anderen.klar war seine Hand betäubt, mir ging es darum weil es Menschen gab, wenn die zu sehen wie man näht, bekamen sie manchmal Panik oder angstattacken. Deshalb mit der Wimper zucken. Aber er nahm das ganze hier echt locker und saß gefiel mir. Entlich mal ein richtiger Kerl der, mir hier gegenüber saß. Mal keine memme oder Waschlappen.Ja ich hab schon einiges gesehen und erlebt. Nach wenigen Minuten war ich fasst fertig "so letzter Stich" und zog den Faden durch, machte einen Knoten rein und Schnitt den Faden ab. Legte alles bei Seite und stand auf "ich hoffe sie sind mit meiner Arbeit zu Frieden? Es wird sicherlich gleich ein Oberarzt um sich die naht nochmals an zu sehen" meinte ich zu ihm und ging zum Telefon, wählte dort die kurzwahl Taste und sprach "Herr Arnoux ist jetzt fertig, wenn sie sich die Naht nochmals ansehen wollen? Alles klar wir warten kurz"egte auf und sah Leon an" er wird gleich hier sein"sagte ich und räumte alles sauber und ordentlich wieder an seinen Platz machte auch schnell noch sauber. Gleich wurde ich Pause haben um alles ndere private, mit ihm klären zu können.


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#18

RE: Notfallambulanz

in Krankenhaus 19.01.2019 12:14
von Leon Arnoux • 70 Beiträge

das sie ihm dann nochmals versicherte das es auch dann nicht ging, wenn er sein Einverständnis dafür gab, konnte er für den ersten Moment nicht verstehen. dann aber wenn er so weiter darüber nachdachte konnte er es dann doch irgendwie nach vollziehen, da sowas vielleicht auch schnell mal falsch gedeutet werden konnte und es dann schwer war das irgendwie vernünftig zu erklären. daher akzeptierte er es schließlich und würde dann eben auf ihre pause warten müssen, das er ihr dann seine Nummer sowie die genaue Adresse seines Ladens geben konnte, damit sie die Möglichkeit haben würde, ihm einen besuch abstatten zu können. Da war warten doch das kleinere übel bei dieser Aussicht. Wobei ihre Aussage ihn dann doch zum schmunzeln brachte. "Nun sie würden tatsächlich in Erwägung ziehen meine Hand zu behalten? Klingt für mich nach einem amüsanten Unterfangen. Ich bleibe dann einhändig und die haben dann sogar noch eine dritte Hand für ihre Arbeit" scherzte er dann ein kleines bisschen rum. Er fand auch das ein bisschen Spaß immer mal sein musste, da es eben schon genug gab, was eben ernsthaft war. Da sollte man eben das mit Humor sehen was man eben konnte.
Das der Oberarzt sich das alles noch mal ansehen wollte quittierte Leon mit einem Nicken. Er selbst konnte an der naht wohl nichts entdecken was darauf schließen ließ, das etwas nicht in Ordnung war, doch verstand er das sie an ihrem ersten Arbeitstag hier wohl erst einmal in ihrer Arbeitsweise beobachtet werden musste.

@Mercedes Sofie Lacoste

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#19

RE: Notfallambulanz

in Krankenhaus 20.01.2019 14:06
von Mercedes Sofie Lacoste • 270 Beiträge

Ich wollte an meinem ersten Tag hier, auf keine Fall in Schwierigkeiten geraden. Ich war immer ein wenig Tollpatschig, zog Peinlichkeiten an. Da kam es nicht gut, wenn ich seiner bitte nach käme. Die dann nich falsch gedeuten werden würde. Somit erklärte ich es ihm und hoffte er verstand.Aber so als der Oberarzt da gewesen wäre, hätte ich ja meine Pause. Und was ich da mache ist meine Sache, somit hätte @Leon Arnoux die Chance mir, seine Adresse des Ladens und seine Nummer zu geben. Klar war mein Intresse geweckt an seinem Laden. Ich musste immerhin, noch eine Wohnung finden. Gut die hatte ich schon, es fehlte nur der Vertrag dazu. Den müsste ich noch unterschreiben. Dann würden meine Eltern mir, mein hab und gut nach schicken. Bisher hieß es nur Hotelzimmer. Aber dies störte mich auf keinen Fall.Hauptsache ich hatte so zu sagen, ein Dach über meinem hübschen Köpfchen.
Ich vernahm an Rande des auf räumens seine Worte "Ja dann hätte ich 3 Hände, aber hier in dem Job braucht man meistens 8.Aber nein sie dürfen ihre Hand gern behalten. Ein lustiges untergangen also? Na wenn sie dies so sehen Herr Arnoux" meinte ich lächelnd. Dann kam entlich der Oberarzt "hallo Senior De Vito, ich bin fertig und wenn sie sich mal die naht ansehen möchten?" er nickte, auch wenn Leon da nix dran sah, so musste er drüber sehen. Denn nur er kann bestätigen ob ich es richtig und gut gemacht hab. Er betrachtete die Nacht und Wunde. Ich biss mir nervös auf die Unterlippe, doch wenige Minuten später sah er mich an. Winkte mich rüber, oh weh mir schwande böses. Vorsichtig ging ich rüber und stellte mich, dann neben ihm. Doch er legte den Arm um mich und lächelte. Was war denn jetzt los? Er klopfte mir auf die Schulter, meinte ich habe meine Arbeit mit pravour bestanden. Und das ich später auf der kinderstation eingesetzt werde und auf der Entbindung. Ich nickte, dann ging er zu Leon und wünschte gute genesung. Als der Oberarzt ging sagte er mich ich kann Pause machen und heute bliebe ich erstmals auf, der Ambulanz. Ich nickte und sah Leon an "wollen sie dann gleich mit hinten raus? Oder nehmen sie den anderen Ausgang?" ich wartete kurz auf sein Antwort.


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#20

RE: Notfallambulanz

in Krankenhaus 21.01.2019 11:44
von Leon Arnoux • 70 Beiträge

Gewissermaßen konnte er es nun wenn er weiter so darüber nachdachte verstehen wieso das nicht so einfach ging, wie er es sich zum Anfang hin vorgestellt hatte. Doch machte es ja nichts. Nun war es ihm klar wieso es eben nicht ging und das konnte er sehr gut verstehen. Zumal er ihr ja auch schon so gesagt hatte wo der Laden war, da er den Straßennamen bereits genannt hatte. Selbst wenn sie beide dann nicht dazu kommen würden, Nummern für den Notfall zu tauschen, könnte sie ja dann zum einen Ortsansässige fragen oder sich eben mit einem Taxi hin fahren lassen, auch wenn sowas innerhalb von Petite Ville eher Geldverschwendung war. Doch sie sagte ja, das sie hier neu sei und sich daher nicht auskannte. Da konnte man sowas dann auch wieder verstehen.
Er schmunzelte leicht wegen ihrem kleinen amüsanten Geplänkel, welches sie beide gerade hatten. Sowas musste auch einfach mal sein und vor allem verriet es auch, das die junge Frau eben auch eine gewisse Art von Sinn für Humor hatte. Eine Eigenschaft die zumindest Leon sehr gut gefiel. Dennoch kommentierte er das erstmal nicht weiter, weil er auch gar nicht wusste, was er noch hätte sagen können. Und somit wartete er mit ihr zusammen, dass der Oberarzt erschien um auch seine Meinung zu der Naht ab zu geben auch wenn er keine Zweifel daran hatte, dass es so schon passte. Als der Oberarzt eintrat begrüßte Leon diesen ebenfalls freundlich, wartete aber ab was die beiden Ärzte noch zu besprechen hatten.
Als @Mercedes Sofie Lacoste dann wieder zurück kam, war er wegen der Frage ein wenig perplex, weil er nicht so genau wusste was sie damit meinte. Und so hakte er nach. “Ich wusste ja nicht einmal das es hier offensichtlich mehrere Ausgänge gibt, die Patienten hier benutzen dürfen. Daher denke ich, ich folge ihnen einfach mal nach draußen.“ Vielleicht würde das die Sache an sich so auch erleichtern, wenn er erstmal hinter ihr her ging.

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