Bienvenue en France! Im Norden Frankreichs haben wir leider einige Vermisste zu beklagen, denn unser Dorf wartet ganz dringend auf dich!

#1

Notfallambulanz

in Krankenhaus 08.01.2019 16:32
von David Prochard • 478 Beiträge
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#2

RE: Notfallambulanz

in Krankenhaus 08.01.2019 16:52
von Leon Arnoux • 70 Beiträge

First Post

Das war heute wohl wirklich nicht sein Tag gewesen, wenn er die Geschehnisse bislang reflektierte. Denn eigentlich sollte er heute für seinen Laden eine Lieferung erhalten. Man hatte ihn telefonisch vor ein paar Tage kontaktiert gehabt, dass man eventuell einen alten Sekretär für ihn hätte, der vielleicht nur ein bisschen Pflege bräuchte und dann an Liebhaber bestimmt gut weiterverkauft werden könnte. Für den jungen Geschäftsmann klang das nach einer guten Sache weshalb er zustimmte den Sekretär zu nehmen. Aufarbeiten konnte er ihn als gelernter Tischler ja selbst. Wäre nicht das erste Stück gewesen, welches er bearbeitet hätte. Doch als der Transporter vorfuhr, befand sich im inneren leider der reinste Bretterhaufen, da sie die Ladung nicht richtig gesichert hatten und die anderen Waren die transportiert wurden, gegen den Sekretär gefallen waren und diesen somit kaputt machten. Sowas konnte Leon leider so gar nicht leiden, weshalb er seinen Frust auch an dem Fahrer des Transportes ungeniert ausgelassen hatte.
Doch auch wenn die Lage für manchen nun eher nach einem Null-Geschäft aussahen, wollte er die Hoffnung nicht zu schnell aufgeben und nahm sich der Sache dennoch an. Doch war er für einen Moment etwas unachtsam gewesen, weshalb er einen herausstehenden Nagel nicht direkt sah und sich schließlich die Hand daran aufriss. Es blutete stark, weshalb Leon sich nicht sicher war wie schlimm es wirklich war. Notdürftig wickelte er sich eine Mullbinde um die blutende Hand, rief sich ein Taxi, weil er so selber nicht fahren konnte und fuhr direkt ins Krankenhaus.
Die fahrt dauerte zum Glück nicht all zu lange, wobei seine Laune für den Moment dennoch wohl etwas im Keller war. Am Empfang nahm man grob seine Daten auf und bat ihn darum erst einmal Platz zu nehmen bis ein Behandlungszimmer frei sei und man sich ihm annehmen konnte. Nicht gerade die besten Aussichten, doch wollte er hier auch keinen Aufstand machen, weil er ja nicht der einzigste war der wartete. Höchstens der einzigste der gerade blutete, doch vielleicht hatte es unter dem verband ja auch schon etwas nachgelassen, was er wohl jetzt nicht genau sagen konnte.


@Mercedes Sofie Lacoste
(Ich hoffe das ist okay. ich dachte ich versuch es mal mit einem Anfang)

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#3

RE: Notfallambulanz

in Krankenhaus 08.01.2019 17:33
von Mercedes Sofie Lacoste • 270 Beiträge

@Leon Arnoux (klar der ist fantastisch, hoffe meiner wird auch so gut)

Nach langer Suche und harter Arbeit, hatte ich entlich einen Job gefunden. Am Mittwoch hatte ich mir das statische Kkh angesehen. Ich wusste nicht genau wo ich eingesetzt wurde, da ich allgemein Medizin studiert habe. Somit sah ich mir jede Station an, doch ich hatte nur 3 Favoriten. Die Entbindung/Säuglingsstation, die Kinder Station und die Ambulanz. Ich hoffte sehr das ich auf einer an meinem 1. Arbeitstag eingesetzt werden würde.Freitag würde es los gehen, weshalb ich sehr aufgeregt war. Zwar musste ich als Krankenschwester erstmals zeigen was ich drauf habe, aber ich hoffte sehr das ich mein Können als Ärztin bald unter Beweis stellen dürfte. Ich stand sehr früh auf und machte mich fertig, Frühstückte und fuhr los, ich kam an zog mich um und wartete auf die Oberstationsärzte. Wenige Minuten später kamen sie und ich begrüßte sie "schönen guten morgen Mercedes Lacoste" stellte ich mich vor, bekam auch gleich mein Schild und er sagte mir das es heute auf die Ambulanz ginge. Ich freute mich innerlich sehr, jaaa Jackpot. Somit ging ich ihnen nach und sah mir meinen heutigen Arbeitsplatz an. Hier waren wenigstens alle freundlich und zu vor kommend. Nicht wie in meiner letzten Stelle zu vor, nun hieß es warten wer oder was mich hier noch erwartete heute.
Dann kamen einige Herrschaften ich rief sie namentlich auf, kümmerte mich liebevoll um sie und dann sah der Oberarzt nochmals drauf. Höflich verabschiedete ich sie und so ging es, eine ganze weile weiter. Dann nahm ich die Akte von einem Herrn Arnoux und sah mir kurz an was ihm fehlte, danach trat ich vor die Tür und rief "Mister Arnoux bitte, folgen sie mir bitte hier entlang, schönen guten Tag" er kam und folgte mir ich zeigte ihm den stuhl oder liege "nehmen sie gern Platz wo sie es bequem haben nach ihrer Meinung, ich bin sofort für sie da" in der Zeit als er Platz nahm, holte ich alle Utensilien die ich benötigte aus dem Schrank. Dann widmete ich mich ihm und machte, seinen provisorischen Verband erstmals ab " dann erzählen Sie mir mal wie es dazu kam" meinte ich und sah ihm kurz an. Wow Er sah schon recht ansehnlich aus müsste ich, mir kurz selbst eingestehen.


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#4

RE: Notfallambulanz

in Krankenhaus 09.01.2019 10:02
von Leon Arnoux • 70 Beiträge

Es war definitiv nicht sein Plan gewesen nach nur kurzer Zeit Arbeit an diesem Tag dann direkt in der Notfallambulanz zu landen um zu sehen das man ihn wieder einigermaßen flicken konnte. Denn für ihn als Selbstständigen war es schon enorm welchen Verlust man hatte, wenn man den Laden dann einfach nicht geöffnet haben konnte. Zwar war sein Laden jetzt nicht die Anlaufstelle schlechthin was Kundschaft betraf, doch sein auskommen hatte er bislang damit dennoch gehabt. Daher ärgerte ihn diese Sache umso mehr, schließlich hätte es ihm auffallen müssen das da etwas war woran man sich hätte verletzen können was er ja auch direkt getan hatte wie ein Anfänger. Doch ändern konnte man es ja nun sowieso nicht mehr. Daher konnte er eben nur hoffen das er nicht all zu lange hier warten müsste und dann vielleicht auch direkt wieder ans Werk gehen könnte. Zumindest das er den Laden öffnen könnte, wenn auch der Sekretär nun warten müsste, bis die Hand wieder in Ordnung war.
Als er kurze Zeit später aufgerufen wurde folgte er der jungen Frau in das Behandlungszimmer wo er sich schließlich auf einem Stuhl niederließ. Die Liege schien ihm etwas zu übertrieben wo es nur um die Hand ging. Nun wo er die Gelegenheit hatte, die Dame die mit ihm in diesem Zimmer war genauer anzusehen, stellte er mit erstaunen fest wie attraktiv sie war. Dabei stellte man sich die Ärzte oder Krankenschwestern in diesen Kliniken eher anders vor. Doch sollte es ihm nur recht sein. Ihre Frage ließ ihn ein wenig schmunzeln. "Die Kurzfassung wäre, ich hatte meine Hand dort wo sie nicht hingehörte" sagte amüsiert, doch wusste er das man dies auch gut und gerne mal falsch deuten könnte. Zudem half es ja nur bedingt weiter, weshalb er schließlich erneut das Wort erhob. "Doch genauer gesagt habe ich mich an einem Nagel geschnitten an der Arbeit, bei dem Versuch das Möbelstück um das ich mich kümmern wollte, etwas zurecht zu rücken." Wie schlimm das ganze nun wirklich sein würde, würde sich ja nun zeigen, wo die junge Frau, deren Name er auf ihrem Schild welches sie trug lesen konnte, dabei war seinen Verband zu lösen um sich der Sache mal mehr anzunehmen. "Und wie sieht es aus? Werde ich es überstehen?" fragte er scherzend nach.


@Mercedes Sofie Lacoste

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#5

RE: Notfallambulanz

in Krankenhaus 09.01.2019 10:18
von Mercedes Sofie Lacoste • 270 Beiträge

Das ihm das ärgerte jetzt hier zu sitzen bei mir, oder allgemein in der Ambulanz ahnte ich nicht. Genauso wenig das es ihm an stinken tat seinen Laden nun nicht öffnen zu können. Woher sollte ich dies auch wissen, immerhin kümmerte ich mich zwar um die Patienten, doch was sie Taten oder nicht wollte ich dann nicht wissen. Meist interessierte mich nur das Krankheitsbild so wie es sein sollte, klar bekam man von älteren Mitmenschen mal was zu hören. Aber darauf ließ man sich nur behutsam und diskret ein. Somit setzte sich der Herr auf den Stuhl. Sollte mir recht sein, ich stellte alles was ich brauchte auf einen kleinen Schrank ab. Wande mich ihm zu, entferne langsam schon mal seinen putzigen Verband. Den hatte er sich selbst angelegt dies sah ich gleich, doch dann antwortete er mir. Auf diese Art Aussage war ich nicht gefasst, aber süß war sie schon. Ja auch zwei deutig zu verstehen weshalb ich schmunzelte "soso sie hatten also die Hand wo gehabt, wo sie nicht hin gehörte... Oh weh" mein schelmisches grinsen unter drückte ich, indem ich mir auf der Unterlippe herum biss. Dann sprach er weiter und früh mich wie es denn aussah und ob er es überlebte. Nun erlaubte ich mir einen Scherz "lassen sie mich doch erstmals schauen... Oh weh das muss ich sagen sieht böse aus.... Ich gedenke sie müssen hier bleiben und da muss operiert werden... Es tut mir sehr leid Mister Arnoux" ich nahm Desinfektionsspray und einen Wattebausch um die Wunde erstmals zu säubern "Also sie arbeiten sicherlich in einem Unternehmen der Möbelpacker oder liege ich da falsch, wenn sie sagen sie rücken Möbel und da haben sie sich die Wunde zu gezogen" sah ihm kurz an. Ich hoffte er nahm mir meinen Scherz nicht all zu übel, so schlimm war es nicht es musste nur kurz genäht werden. Neuer Verband drum aber er musste sich etwas schonen. Dies war meine diagnose, doch wusste ich nicht was der Oberarzt zu @Leon Arnoux sagen würde. Ob er nicht eine andere Behandlung in Erwägung ziehen würde. Somit hieß es erstmals Wunde säubern und warten.


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#6

RE: Notfallambulanz

in Krankenhaus 09.01.2019 10:42
von Leon Arnoux • 70 Beiträge

Das man öfter mal Dinge erfuhr die man als Arzt oder als Krankenschwester eigentlich nicht hören wollte, konnte er sich gut vorstellen. Deshalb hielt sich Leon auch meist immer mit irgendwelchen Aussagen zurück wenn er bei Ärzten war, auch wenn er ansonsten eigentlich ein sehr kontaktfreudiger Mensch war, der sich selbst und hin und wieder auch mal andere gerne durch den Kakao zog. Doch für ihn gehörte es auch dazu ein bisschen über sich selbst lachen zu können. Nur nicht jeder kam eben mit dieser Art klar. Doch daran ändern konnte er auch nichts.
Das die junge Blondine wegen seiner Worte schmunzelte war zumindest schon mal ein gutes Zeichen, das sie es als witzig empfunden hatte und daraus jetzt keine große Sache machte. Doch was sie dann sagte überraschte ihn weshalb er sie für einen Moment entgeistert ansah. "Operieren?" Doch die Art wie sie es sagte und vor allem weil sie seelenruhig nun die Wunde säuberte ließ ihn verstehen das sie es auch als Scherz meinte weshalb er nun auch schmunzelte. "Sie liegen da zu einem großen Teil eigentlich falsch. Also ich bin nicht als Möbelpacker angestellt. Ich leite ein Antiquitätengeschäft und hin und wieder restauriere ich auch mal das ein oder andere Schätzchen. Nun, heute habe ich einen Sekretär geliefert bekommen der aus den 40er-Jahren stammt. Leider hat der Kurierdienst ihn mir beschädigt geliefert. Und als ich mich dem guten Stück annehmen wollte, merkte ich bei anpacken schon diesen stechenden Schmerz und sah das Blut. Das zu meiner Geschichte." Wohlmöglich war das auch viel mehr als sie eigentlich hören wollte, doch wo sie ihn schon danach gefragt hatte, wollte er auch ehrlich sein und es ihr genauer erklären.
"Und sie sind hier Ärztin oder Krankenschwester?" fragte er nach. Möglich war hier natürlich beides. Doch wieso nicht ein bisschen die eigene Neugier befriedigen. Vor allem wenn einem so ein hübsches Exemplar an Frau gegenüber saß.


@Mercedes Sofie Lacoste

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#7

RE: Notfallambulanz

in Krankenhaus 09.01.2019 16:37
von Mercedes Sofie Lacoste • 270 Beiträge

Ach der junge Mann hielt sich hier also zurück? Schade Marmelade, denn ich hatte definitiv nichts dagegen ein Schwätzchen zu halten mit ihm.Ja dann wären sie hier mal zu zweit, ich liebte es mit Menschen etwas zu machen, egal welchen Alter sie entsprachen. Weswegen ich durch meine Kondakt fteudigkeit Krankenschwester erlernte und die Weiterbildung zur Ärztin absolvierte.Das er sich und andere durch den Kako zog, sah sicherlich witzig aus. Oh man Mercy du und deine Gedanken und Bilder....
Aber ich wusste was er meinte, wenn ein Mensch nicht über sich selbst schmunzeln konnte, so war meiner Meinung nach Hoffnung und Malz verloren gegangen. Ich kümmerte mich sehr behutsam um ihm, ich war aus Leib und Seele Krankenschwester und nun seid neusten Ärztin, ich lebte im Moment für meinen Beruf. An sich immer und das merkte man, doch ich blieb ganz diskret als er geschockt nach fragte "ja operieren... Das sieht verdammt böse aus, sie sollten ihre Hände demnächst da haben wo sie nicht hin gehören Mister Arnoux" innerlich musste ich mir ein Lachen unter drücken. Das er merkte das ich nur scherzte war gut gewesen "nein alles gut sie haben Glück gehabt aber ich muss die Wunde wohl nähen, doch dies darf ich allein nicht entscheiden" sagte ich denn dies tat so zu sagen mein Boss. Dann erzählte er mir das ich etwas falsch lag mit der Berufswahl oder meinem Tipp, ich hörte ihm aufmerksam zu, seine Stimme hatte etwas sinnlich beruhigendes an sich gehabt. Als er fertig war sah ich ihm lächelnd an "Entschuldigen sie, davon hab ich zwar mal was gelesen, aber kennen tue ich sowas nicht. Aber meinen vollen Respekt dafür das sie alte Sachen auf hübschen. Diese dann zum Verkauf anbieten und Sammler einen Gefallen tun. Also so zusagen ein Händchen aus Alt neu zu machen"Das er mir mehr Preis gab als ich an sich wissen wollte war gerade egal gewesen. Er hatte von mir aus gern Stunden reden können. Oh weh Mercy was soll das denn jetzt bitte? Doch seine nächste Frage warf mucg aus meinen Gedanken "bitte? Was?.... Ich also ja kann man so sagen, ich wurde befördert soll hier aus helfen weshalb ich her zog und... Hier bin ich, ich habe meinen 1. Arbeitstag heute und soll mein Können unter Beweis stellen" erklärte ich @Leon Arnoux Das ich nun mehr Preis gab als ich wollte, bemerkte ich nicht.Ich war also ein hübsches Exemplar? Na ja danke für die Blumen aber gleichfalls er sah auch gut aus, war nicht von schlechten Eltern und hübsch an zu sehen.


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#8

RE: Notfallambulanz

in Krankenhaus 09.01.2019 16:59
von Leon Arnoux • 70 Beiträge

Er kannte es eben von den Ärzten bei denen er sonst war oder eben auch ganz klischeehaft beim Friseur. Alle Welt schien sich über alles mögliche zu unterhalten, doch keines der Gespräche war eben wirklich aufrichtig gewesen oder kratzte nur an der Oberfläche des ganzen. Deshalb redete er in solchen Fällen weniger als er es vielleicht sonst tun würde. Eben weil in solchen Fällen eben seine Worte nicht gänzlich gewürdigt wurden.
Das die junge Frau aber sich eben auch diesen Scherz erlaubte machte es für ihn schwer sich daher während der Behandlung eben als den unnahbaren zu geben, da sie wirklich sympathisch zu sein schien. Aber vielleicht hatte sie auch wirklich einfach nur gerne ihren Spaß hier an der Arbeit, was bei so einem Beruf der manches mal sicherlich schon ernst genug war, gar nicht mal so verkehrt war. Man brauchte wohl auch einfach diesen Ausgleich. "Nun dann bin ich aber froh das meine Hand wieder wird."
Das sie sich entschuldigte überraschte ihn auch, da er eigentlich keinen Grund sah wieso sie das tun sollte, schließlich konnte sie es ja nicht wissen. Und es war in diesem Falle ja auch nicht sonderlich schlimm, schließlich hatte sie ja nur seinen Beruf falsch geraten gehabt. Bei einer Behandlung war ein Trugschluss dann schon eher heikel gewesen. Daher winkte er leicht ab. "Ach was. Sie müssen sich doch nicht entschuldigen Mademoiselle Lacoste. Ich meine hätte ja auch möglich sein können das ich wirklich nur Möbel schleppe. Und was das Händchen betrifft aus alt neu zu machen würde ich sagen, muss ich erstmal warten, schließlich werde ich sicherlich nach dem Nähen erstmal meine Schränke in Ruhe lassen müssen." Er fand das Gespräch wirklich interessant und auch amüsant, selbst wenn sie ja hier beide nur von ihren Jobs sprachen. Doch zumindest hatte er das Gefühl bei ihr das es sie tatsächlich interessierte was er ihr erzählte. "Und wie ist ihr ganz persönlicher Eindruck zum 1. Arbeitstag? Glauben sie, sie konnten schon alles zeigen was in ihnen steckt oder warten sie noch auf die Chance schlechthin?" Manche nahmen ja eben was sie bekamen und machten das beste daraus. Andere wiederum waren jene die nach Ruhm verlangten, also lieber schwere Fälle nahmen um danach mehr glänzen zu können wenn es ihnen gelang. Daher war es für ihn zumindest schon interessant zu wissen zu welcher Kategorie sie denn gehören würde.


@Mercedes Sofie Lacoste

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#9

RE: Notfallambulanz

in Krankenhaus 10.01.2019 08:24
von Mercedes Sofie Lacoste • 270 Beiträge

Da hatte er wohl die falschen Leute gehabt, oder bei denen einen schlechten Tag erwischt. Bei mir war dies niemals so gewesen, oder man hat es nicht gesehen. Ich war immer crazy und das mochte mein Freundeskreis, oder die Leute wo ich mich aufhielt.Ich hatte auch noch nie Probleme auf andere Menschen zu zugehen, oder auch mal zu helfen sei es im Alltag oder allgemein.Das er hier gern den unantastbaren spielen wollte, hätte er gern tun können. Einer seits wäre es schade gewesen, auf der anderen Seite wohl auch reizbar gewesen und verlockend zu gleich. Denn mein Motto war immer, einfach kann jeder.Ja klar hatte ich Spaß an meiner Arbeit sonst wäre ich ja wohl kaum hier oder?
Ich scherzte gern mal herum mit meinen Patienten, aber erst wenn ich sie etwas eingeschätzt habe von Mimik, Geste und Wesen. Man weiß nie wer einem da gegenüber sitzt oder stand oder lag. Ich sah ihm lächelnd an als er wieder sprach und meinte, er sei froh das seine Hand wieder wird "Keine Sorge ich Flick sie wieder heil, dies wäre doch gelacht wenn ich es nicht schaffen täte..." in dem Moment klingelte das Telefon "einen kurzen Moment bitte.... Ja schönen guten Tag Lacoste am Aperat" meldete ich mich höflich und freundlich zu gleich. Dran war der Oberarzt mein Chef, ich erklärte ihm die Situation "Ja Mister Arnoux sitzt hier bei mir, die Wunde blutet stark und der Schnitt ist 2 von 5 tief... Ich gedenke zu nähen? Oh... Ja kein Problem ich schaff das schon, viel erfolg auf wieder hören" legte dann wieder auf und Wände mich ihm wieder zu "So wir haben leider einen Notfall rein bekommen das heißt ich werde mich allein hier um sie kümmern müssen. Ich hoffe dies ist okay für sie wenn ich die Wunde Nähe? Außer sie wünschen einen Oberarzt aber dann müssten sie leider warten, denn ist er gerade auf den weg zum OP "erklärte ich ihm schnell und knapp. Setzte mich wieder zu ihm und bereitete die Spritze vor.Das er überrascht war das ich mich entschuldigen tat hatte ich mit bekommen, aber ich würde gut erzogen weshalb ich dies tat. Ich lauschte seinen Worten aufrichtig zu "Dies hört si h sehr interessant an, verraten sie mir wo genau ihr Laden ist? Ich musste meine wohnung noch einrichten, vielleicht finde ich ja genau das bei ihnen was ich mich suche... Was das aussehen angeht Senior Arnoux ja mindestens 1 bis 2 Wochen, ich gebe ihnen 2 Termine mit und dann melden sie sich, bitte bei mir persönlich zur nach Kontrolle... Aber dazu später mehr " ich legte mir auch gleich nadel und Faden zurecht.Als er mich dann fragte wie ich es hier fand und welchen Eindruck ich habe sah ich ihm lächelnd an" ich nutze keine Chance einen Fall zu bekommen und hier zu glänzen, ich möchte einfach nur meinen Job gut machen. Menschen helfen auf den Weg ihrer Genesung und das ist mein Lohn. Geld oder der rum spielt hier keine Rolle, auch nicht ob ich hier mein Können unter Beweis stelle oder stellen miss. Ich möchte nur das man sieht was ich hier leisten kann und leiste. Ich habe Spaß an der Arbeit und helfe gern Menschen und erfreue mich wenn es ihnen wieder besser geht, ein Danke genügt mir alle mals. Meinen ersten Tag? Ja bisher ruhig und sehr aufregend zu gleich. Man weiß nie was einem erwartet dies reizt mich an diesem Beruf sehr." erzählte ich ihm und sah ihm an" ich musste betäuben ich hoffe sie haben keine Angst vor spritzen, selbst wenn ich bin ganz zärtlich zu ihnen."wartete ab was @Leon Arnoux sagen würde. Ohne sein Einverständnis durfte ich sowieso nicht spritzen, also sah ich ihm erwartungsvoll an.


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#10

RE: Notfallambulanz

in Krankenhaus 10.01.2019 11:21
von Leon Arnoux • 70 Beiträge

Das man eine Beruf machte, der einem eigentlich keinen Spaß machte, kam aber auch oft genug vor, weil es vielen einfach nur um das Geld ging oder eben welches Standing sie damit vielleicht in der Gesellschaft hatten. Eine Einstellung die Leon nicht teilen konnte. Denn für ihn konnte ihn eine Arbeit nur dann wirklich packen wenn er da voll und ganz hinter dem stehen konnte was er eigentlich machte und wirklich ausnahmslos sagen konnte, er machte es gerne. Daher hatte er sich auch nicht reinreden lassen als man sich für ihn natürlich gewünscht hätte irgend so ein Bürohengst oder was auch immer zu werden, als eben Handwerker oder eben im jetzigen Fall eben ein Ladenbesitzer der eben einen mäßig laufenden Laden hatte. Doch es war sein Herzblut was darin steckte daher würde er es wohl nicht aufgeben können, auch wenn er sich nach diesem kleinen Missgeschick nun erstmal etwas zurück halten musste. Zumindest was das restaurieren betraf. Verkaufen konnte er ja noch immer. Das war ja zumindest schon einmal die halbe Miete.
"Ja kein Problem, gehen sie ruhig ran" sagte er ehrlich. Denn es mussten hier eben auch so manch andere Dinge geklärt werden, weshalb es wohl natürlich war das hin und wieder eben auch mal Unterbrechungen kamen aus den unterschiedlichsten Gründen. Als sie ihm dann sagte das sie ihn entweder nähen könnte oder er noch mehr warten müsste lächelte er leicht. "Nun ich vertraue mal darauf das sie genau wissen was sie da tun. Also sie können gerne meine Hand nähen. Ich brache dafür keinen Oberarzt." Zudem musste sie es ja irgendwann sowieso können, von daher hatte sie ja nun die Gelegenheit sich daran zu versuchen.
Das sie sich offensichtlich wirklich dafür zu interessieren schien was er so alles im Sortiment hatte und sie ihn danach fragte wo man seinen Laden finden könnte, lächelte er leicht. "Mein Laden befindet sich in der Rue Transversale in Petite Ville. Und ich würde mich wirklich freuen wenn sie mal vorbei schauen würden. Denn vielleicht finden sie dort ja wirklich was, was vielleicht zu ihrem Stil passen könnte." Vor allem gefiel ihm aber irgendwie auch der Gedanke daran das sie sich so auf jeden Fall auch noch mal sehen würden. Zwar kannten sie einander nicht, aber vielleicht könnte man das ja dann irgendwann auch mal ändern. Denn bislang war sie ihm doch schon sehr sympathisch. "Zwei weitere Termine?" Er hätte sich vorstellen das es eben einen bedurfte an dem die Fäden dann gezogen wurden, doch zwei war ihm neu. Doch sicherlich würde er sich da wohl nicht gegen sträuben wenn sie ihm denn dann die passende Begründung dafür geben würde, die sie ja auch schon angedeutet hatte. Zumindest verwies sie auf später. daher erhoffte er sich noch ein paar mehr Infos zu dem ganzen.
Und so hörte er ihr erstmal ihrer ganzen Erzählung zu, die sie ihm auf seine Frage hin gab. Und er musste sagen das es wirklich eine kluge Antwort von ihr war. Er mochte es wenn es den Ärzten wirklich um das Wohl der Patienten ging, als darum einfach selbst gut da zu stehen und eben dementsprechend das Bankkonto zu füllen. Denn von diesen Ärzten gab es ja leider schon viel zu viele. Vielleicht war das auch der Grund wieso er sonst eher schweigsamer bei solchen Behandlungen war. Eben weil er wohl nur solche kennengelernt hatte. "Nein ich habe keine Angst vor Spritzen. Also nur zu" sagte er und gab ihr somit die Einverständnis dazu das sie die Hand betäubte um sie dann schließlich nähen zu können.

@Mercedes Sofie Lacoste

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#11

RE: Notfallambulanz

in Krankenhaus 11.01.2019 08:46
von Mercedes Sofie Lacoste • 270 Beiträge

Sowas kam oft vor? Einen Beruf machen den man weder liebte noch Spaß daran hatte? Dies war nix für mich gewesen. Schon als junges Mädchen wusste ich genau was ich mal werden oder machen wollte. Definitiv Menschen helfen, sei es in der Medizin oder im Alltag, dies war mir damals aber noch ganz schnuppe gewesen. Bis zu jenen Tag als Leo verstorben, da war für mich klar gewesen das ich Menschen helfen will.Aber 8cg teilte seine Meinung zu 100 Prozent, ich sah das auch so das mich die Arbeit nur packen konnte, wenn dem allen so war wie er es hier auf zählte.
Ach er sollte also ein Bürohengst werden? Dies muss ich ehrlich sagen, hatte ihm auch sowas von nicht gestanden. Diese Menschen sind meist hoch mäßig und eingebildet. Gut es kam auf den Job und das Buissnes drauf an, aber so einen Eindruck von Charakter her machte er nicht. Er wirkte auf mich in ganzen Gegenteil. Gegen das Verkaufen hatte ich aus medizinischer Sicht rein gar nix, aber er musste sich erstmals schonen.Was die Termine anging 2 mussten es sein, der 1. Zur Kontrolle wegen der Wundheilung und der 2. Zum Fäden ziehen, doch dies werde ich ihm gleich noch sagen.Nach dem Telefonat gab er mir sein Einverständnis was ich brauchte und die Bestätigung das er keine Angst hatte vor spritzen "da bin ich ja beruhigt das sie keine Angst haben und mir bestätigen das ich es machen darf. Ich werde sehr sehr liebevoll zu ihnen sein, damit sie den einstivh nicht so arg merken" meinte ich beruhigend und lächelnd zu ihm. Wenn ich etwas gut konnte dann waren es spritzen setzen. Doch als er meinte ich könne mich ruhig an ihm versuchen, musste ich schmunzeln "Sie werden entschuldigen aber ich mach das hier nicht zum ersten Mal Senior... Sie sind hier kein Versuchskaninchen keine Angst" ich nahm die Spritze in die Hand, sah ihm an und hörte ihm nebenbei genaustens zu als er mir erzählte wo sein Laden war, jedes noch so kleine Detail zog ich in meinem Kopf auf um es dort zu speichern.Setzte die Spritze an und da war der kleine pieks. Gab ihn die Betäubung und sprach "Ich gedenke den Laden würde ich finden müssen, hoffe finde ich auch was hübsches..." sagte ich und dachte den Satz zu Ende °außer den hübschen Ladenbesitzer hier vor mir sitzend, Mercy sag mal konzentriert dich! ° ermahnte ich mich gedanklich "hoffe es hat jetzt nicht weh getan..." ich bereitete dann nadel und Faden vor, wir müssten erstmals warten bis es wirkte.Ich suchte den eisigen Spatel um diesen dann benutzen zu können, ob er etwas merkte. Wenn nicht wirkte die Betäubung, dann konnte ich anfangen. Wenige Minuten waren vergangen, ich teste ihm vorsichtig "merken Sie dies?.... Oder das?.... Hier?.... Da?...." erst wenn er mir bestätigte das da nix kaltes zu spüren war, würde ich die nadel ansetzen vorher nicht.
@Leon Arnoux


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#12

RE: Notfallambulanz

in Krankenhaus 12.01.2019 13:29
von Leon Arnoux • 70 Beiträge

Ja leider kam das immer viel zu oft vor, das Leute einen Job hatten, der sie nicht erfüllte und sie eher quälte, als das sie wirklich Spaß daran hatten. Vermutlich waren aber das dann aber auch genau die Personen die dann Jahre später in Frührente gingen weil sie sich einen Burn-Out oder was auch immer sich zugezogen haben und ihr Leben nur noch mit Zusammenarbeit eines Therapeuten oder durch Einnahme starker Medikamente auf die Kette bekamen. Zum Glück nichts worüber sich Leon dann Sorgen machen müsste, schließlich fühlte er sich wohl mit dem was er machte. Zwar hatte er das erst vor einiger Zeit für sich entdeckt, das dies sein Weg war, doch immerhin konnte er sagen, das er sich wohl fühlte. Und es spielte ja sowieso keine sonderlich große Rolle ob man schon den Plan fürs Leben hatte während man noch in den Windeln lag oder erst kurz bevor man sich dem ganzen stellte. Wichtig war nur das man bereit war diesen Weg zu gehen. Auch egal was andere darüber vielleicht sagten.
Ob es nun einer oder mehrere Termine waren spielte wohl keine große Rolle, doch hatte es ihn wohl einfach überrascht gehabt, weil er damit nicht gerechnet hatte. Doch Hauptsache war ja sowieso, das die Hand wieder ganz in Ordnung kam. Der Rest war unwichtig gewesen. "Dann bin ich aber beruhigt" sagte er grinsend zu ihr, als sie ihm sagte das sie bereits schon mal Wunden genäht hatte. Doch auch ohne dieses Wissen hatte er ihr ja vertraut gehabt das sie das schaffen könnte. Und so ließ er sich einfach so die Spritze geben, damit sich die Wirkung der Betäubung ausbreiten konnte. "Ja der ist nicht schwer zu finden, wenn man weiß wo die Straße ist." Ob sie etwas schöner finden würde, konnte er wiederum ja nicht versprechen, schließlich waren Geschmäcker verschieden gewesen. Und während manche bestimmt sagen würde, das er dort komplett nur Ramsch verkaufen würde, würden andere wiederum sagen das er sicherlich den einen oder anderen Schatz beherbergte. Doch das musste dann jeder für sich selber entscheiden. Und das sie wohl auch Gefallen an ihm gefunden hatte, konnte er ja auch nicht wissen, schließlich konnte man niemanden in den Kopf sehen auch wenn das manches sicherlich erleichtern würde, wenn man wusste was andere dachte. Doch andererseits war es manchmal auch besser es nicht zu wissen.
Er schüttelte leicht mit dem Kopf als sie die Hand abtastete um zu schauen, ob die Betäubung nun schon wirkte und die ihrer Arbeit nachgehen konnte. "Nein ich spüre das nicht mehr. Die Hand fühlt sich aber gerade sehr seltsam an. Doch denke ich mal das es normal ist." Meistens kribbelte das alles ja irgendwie, weshalb er sich deswegen nicht sorgte. Zumal es ja auch nicht seine erste Betäubungsspritze war, die er jemals bekommen hatte. Und damals war es ja auch ähnlich gewesen. Ein Grund mehr für ihn sich deshalb nicht sonderlich zu sorgen.


@Mercedes Sofie Lacoste

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#13

RE: Notfallambulanz

in Krankenhaus 13.01.2019 12:07
von Mercedes Sofie Lacoste • 270 Beiträge

Sowas fand ich echt schade, ich wurde zum Glück nicht gezwungen zu irgendwelchen Dingen. Klar wollten meine Eltern einst, dass ich was anderes werde. Doch habe ich mir da niemals rein reden lassen, ich habe schon immer mein Ding durch gezogen. Sie standen immer hinter mir, denn bei uns war es immer so gewesen. Mach dein Ding und schau ob es passt oder ein Fehler war. Man müsste lernen das Leben war kein Ponyhof oder Wunschkonzert. Wenn man auf die schnute fiel, mach das beste draus und steh wieder auf.
Ich war glücklich und habe Spaß an dem was ich tat, negativ war nur der Umzug gewesen. Ich war weit weg von ihnen, aber auch daraus machte ich das beste. Es gab ja das liebe Internet und Telefone. Wir Facetimten oder schrieben viel, um in Kontakt zu bleiben. Ich war das einzigste was sie noch hatten. Nach jenem Tag, der so stark unser Leben veränderte.

Das es ihm überraschte das ich 2 Termine machte hatte ich mir gedacht, aber ja seine Hand wurde wieder werden keine Sorge. Als er mir bestätigte das er nichts mehr spürte sah ich ihm an "Das sich ihre Hand seltsam anfühlt ist ganz normal, ich denke wir können gleich starten, ich werde ganz vorsichtig sein keine sorge" sagte ich ganz leise und sanft. Denn manche spielten ihre Ängste herunter weshalb ich da, immer sehr behutsam heran ging. Ich nahm mir die Nadel und den Faden zur Hand und sah ihm an "Wir könnten einen Termin ausfallen lassen, wenn ich Fäden nehme die sich auflösen... Aber dies müssten Sie entscheiden welchen Sie möchten befohr ich jetzt anfange Herr Arnoux" meinte ich.
Ja das er mir gefiel behielt ich erstmals für mich,denn er sah gut aus und wie ich bisher erfuhr schien er zu wissen was er wollte. Dies hatte ich aus seinen Worten entnommen als er über seinen Beruf und seine Leidenschaft mir berichtete. Ich wusste leider nicht, wo sich die Straße und seinaden befanden.Ich wohnte noch nicht so lange hier lassen wir es mal 2 wochen sein " wird schwer ich bin noch nicht so lang in Petite Ville wissen sie, aber es gibt ja Taxi und google maps, ein hoch auf das internet" meinte ich schmunzelnd, wartete welchen Faden er wohl wählen würde. Entweder umging er den 2 ten Termin bei mir oder er wollte ihn nicht umgehen, dies würde ich sicherlich gleich erfahren.Es war schon gut das er nicht in meinem Kopf sehen konnte, denn da waren viele kleine schreckliche und böse Gedanken
Davon wollte er sicherlich nichts wissen, mein Kopf meine Gedanken
Wieder klingelte das Telefon "Entschuldigung" ich stand auf und ging ran "Ja miss Lacoste hier, Notfall Ambulanz Petite Ville.. Wie kann ich helfen? Oh weh... Nehmen Sie ein Tuch oder etwas sauberes, drücken Sie es auf die Wunde um die Blutung zu stillen. Kommen Sie bitte so schnell wie möglich her mit dem Kind, ich werde es mir ansehen oder einer meiner Kollegen, beeilen Sie sich bitte... Bis gleich" ich legte auf und sah ihm an "sorry keine Sorge ehe sie hier sind bin ich fertig bei Ihnen" setzte mich wieder zu ihm, doch ging mir der Anruf der besorgten Mutter nicht aus dem Kopf. Ich war gespannt wie es zu der Platz wunde am Kopf des 2 jährigen Kindes kommen konnte.

Doch war @Leon Arnoux erstmals present für mich weshalb ich ihm wartend und lächelnd ansah.
(sorry wenn der nicht so gut ist, Matsch in der Birne hab)


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#14

RE: Notfallambulanz

in Krankenhaus 13.01.2019 12:57
von Leon Arnoux • 70 Beiträge

Seine Eltern unterstützten auch voll und ganz seine ganz eigenen Lebensentscheidungen. Zwar hatten sie vielleicht andere Wünsche für ihn gehabt, doch lebten sie eben nicht sein Leben. das musste er nun mal selbst tun. Und genau aus diesem Grund mischten sie sich da auch nicht weiter ein oder versuchten ihn doch noch irgendwie in eine andere Richtung zu lenken. Vielleicht auch weil sie eben sehen konnten das er voll bei der Sache war mit dem was er machte oder weil er wirklich auf eigenen Beinen stehen konnte ohne dem Staat oder sogar ihnen auf der Tasche liegen zu müssen. Sein Job machte ihn nicht zu einem reichen Mann, doch das wollte er auch wohl auch niemals wirklich sein. zwar sollte man niemals zu vorschnell urteilen, doch gab es eben auch genügend Leute, die sich dann zu viel auf ihren Reichtum einbildeten und hochnäsig waren. Eine Angewohnheit mit der er selber nicht wirklich etwas anfangen konnte, auch wenn er selbst auch manchmal bei einigen so rüber kam, eben weil er Dinge klar äußerte wenn er sich sicher war, das er richtig lag. So war er nun mal. Nicht jeder kam damit klar, doch bislang immer die Personen, bei denen es wichtig war.
"Nein wir machen das mit zwei Terminen. Das geht schon in Ordnung. Ich hab schlechte Erfahrungen gemacht mit den Nähten die sich selbst auflösen. Daher gehe ich lieber kein Risiko ein" sagte er dann ehrlich zu ihr. Zwar wäre es gut möglich, dass es damals nur eine einmalige Sache gewesen war, das es mit den Fäden nicht geklappt hatte, doch zumindest hatte er somit nun ja auch einen Grund die junge Frau auf jeden Fall noch öfter zu sehen. Denn auch wenn er nicht wusste wer sie eigentlich war, reizte es ihn schon ein bisschen dies vielleicht erfahren zu können. Also würde er die Gelegenheiten die sich ihm boten eben auch voll ausnutzen.
Das sie ihm dann sagte, dass sie noch nicht so lange in Petite Ville lebte machte die Suche nach dem Laden sicherlich schwerer. Doch sollte er wohl nicht daran scheitern. Zumal sie ja auch recht hatte mit dem Internet. Darüber würde sie es auf jeden Fall finden können. "Sie haben hier ja meine Patientenakte mit meinen ganzen Daten. Sollten sie es nicht finden und auch das Internet ihnen nicht weiter helfen können, können sie mich ja auch anrufen, dann versuche ich sie dann durch das Dörfchen zu lotsen." Das war natürlich kein muss, doch wollte es ihr zumindest mal angeboten haben. Denn zum einen würde er sich freuen generell über jeden potenziellen Neukunden und vor allem eben auch sie erneut wieder zu sehen. Und vielleicht wären die Dinge auch anders, wenn er nicht gerade blutend oder wie gerade aktuell mit einer tauben Hand vor ihr saß.
Das das Telefon erneut klingelte störte ihn soweit nicht, da es in so einer Ambulanz ja öfters rund ging und da eben einiges an Arbeit anfiel. Daher konnte er das voll und ganz verstehen das sie sich eben auch dem Telefon zuwenden musste, auch wenn es ihn etwas überraschte bei dem was er so am Rande mitbekam, dass man bei so eine blutenden Wunde nicht direkt her kam oder gleich den Notruf wählte. Doch sollte es ihn nicht bekümmern, schließlich konnten in solchen Situationen wohl die Nerven auch mal blank liegen so das man merkwürdige Entscheidungen fällte. "Ich mache mir keine Sorgen. Sie tun eben nur ihre Arbeit Mademoiselle Lacoste. Und so muss das sein."


@Mercedes Sofie Lacoste

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#15

RE: Notfallambulanz

in Krankenhaus 13.01.2019 13:22
von Mercedes Sofie Lacoste • 270 Beiträge

Dann wären seine Eltern wohl genauso ähnlich wie die meinen. Sowas fand ich auch gut, meine standen genauso hinter mir, niemand sprach mir rein. Als ich damals mich für die Medizin entschieden hatte, meine Mutter war oder ist Anwältin, mein Vater ein Banker. Also ein harter Job in seinem Leben zu haben, kannte bei uns jeder. Doch wir liebten es, so sollte es sein.
Ich verstand genau was er Aussagen wollte, auch ich ließ mir von niemandem rein reden. Als es hieß du willst Ärztin werden? Dein ernst? Du stehst des öfteren zwischen Leben und tot...
Dich es schreckte mich nicht ab, ich wollte so sehr etwas tun, helfen und mich erfreuen wenn ich Menschen etwas Gutes tun könnte. Es erfreute mich und erfüllte mein Herz, wenn die kleineren Patienten mir Bilder malen. Oder ältere mir mal Blumen schickten mit einer kleineren Karte, ich pralinen bekam einfach um danke zu sagen. Wobei dies mir nicht wichtig war, ich war froh wenn es ihnen besser erging. Dies war das einzigste was ich wollte.
Das es schwierig werden würde war mir bewusst, doch sein Angebot oder besser seine Aussage überraschte mich. Es galt der allgemeine Datenschutz, somit musste er mir seine Angaben wohl selbst geben, oder seine Nummer. Ich dürfte dies nicht und ich werde auch aus der alte keinen Daten nehmen " entschuldigen Sie, Herr Arnoux es gilt das allgemeine Datenschutzgesetz ich kann gefeuert werden, wenn ich Daten stehe oder heraus nehme für private Zwecke" erklärte ich ihm, dass es ihm nicht störte das dieses Telefon hier des öfteren klingelte,wir unterbrochen wurden und irgendwie nicht fertig wurden,gand ich sehr lieb. Klar hier ging es wohl des öfteren drüber und drunter, aber genau das liebte ich. Es war immer etwasks hier. Ich sah ihm an als er mir das mit den Faden erklärte " gut dann würde ich sagen wir nehmen die zum ziehen wenn sie schlechte Erfahrungen gemacht haben" lächelte sanft und sah ihm an "dann legen wir mal los, ich denke sie wollen ja schnell wieder in ihren Laden kommen um einiges zu klären" was den Unfall mit dem Kind anging, ja dies wunderte mich auch das sie nicht gleich, her gekommen wären. Aber die Mama war sehr aufgeregt und auf gewühlt gewesen am Telefon. Ihre Nerven lagen eindeutig blank, doch darum würde ich mich später kümmern oder einer meiner Kollegen. Jetzt war erstmals Mister Arnoux hier wichtig. Es überraschte mich das er nicht mal mit der Wimper zuckte, als ich anfing. I h war auch sehr vorsichtig und behutsam, bedacht ihm keinen Schmerz spüren zu lassen, auch wenn seine Hand betäubt war. Das er insgeheim froh war mich nun öfters sehen zu kommen, wusste ich nicht woher auch. Das man sich besser in einem Café unter anderen tja Umständen kennen lernen hätte können würde diese Situation hier anders gestalten. Nun saß er nunmal leider bluten vor mir, ich behandelte ihm doch irgendwas passierte hier doch unbewusst oder?
Als seine Hand so in meiner lag sah ich ihm das erstem, genauer in die Augen. Er war schon verdammt süß gewesen und ich fand ihm sehr nett. Doch musste ich hier meine Arbeit machen, ich durfte jetzt nicht simpatie aufkommen lassen für @Leon Arnoux


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