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#16

RE: Caféteria

in Krankenhaus 28.03.2019 20:53
von Leon Arnoux • 223 Beiträge

Gegen flirten in einem gewissen Rahmen sprach ja nichts dagegen, sofern man eben wusste wie weit es noch in Ordnung war und wann es zu viel des guten war oder eher unpassen war. Zum Beispiel wenn er selber in einer Beziehung wäre oder er wusste das sein gegenüber in einer Beziehung ist, unterließ er dies zumeist, schon alleine um nicht Stress zu provozieren der nicht sein müsste. Doch so wo er ungebunden war, fand er schon das es in Ordnung war. Und sollte es zu viel sein, so könnte ihm @Mercedes Sofie Lacoste ja auch mitteilen das sie sich davon ein bisschen unbehaglich fühlte und sie das nicht will. es wäre zwar ein Jammer wie er fand, doch würde er es respektieren müssen, wenn er weiterhin den Kontakt zu ihr pflegen möchte um mehr über sie zu erfahren. Und das war nun mal das was er wollte.
"Es wäre mir eine Ehre dir so manches davon dann mal zu zeigen." So würden sie beide zeit haben noch mehr zu reden und sie würde sich hier in der Gegend besser zurecht finden. Also wurde damit ja auch zwei Fliegen mit einer Klappe geschlagen wie man es so schön nennen mochte. "Mir war es wichtig einiges zu sehen. Einfach um sagen zu können, das dies hier wirklich meine Heimat ist und ich nicht irgendwas auf diesem Planeten verpasst habe. Klingt vielleicht ein wenig seltsam, doch so empfinde ich das irgendwie." Früher hatte man ihm ja auch oft genug vorgehalten, das man nicht wirklich lebte wenn man nicht die große weite Welt gesehen hat. Das ließ er somit nicht auf sich sitzen und machte so für sich auch immer wieder neue Erfahrungen. Und gegen Erfahrungen im Leben sprach für gewöhnlich ja nie etwas.
"Nun ich finde das nicht schlimm das wir da uns unterscheiden. Ich meine jeder hat auf seine ganz eigene Art doch Unterschiede. Das ist vollkommen in Ordnung. Und ich meine es ist nur Musik. Es gibt bestimmt noch Dinge wo wir uns vielleicht sogar ähnlich sind." Etwas was sie beide bestimmt noch herausfinden würden, sollte es dann mit den weiteren Treffen klappen und sie so die Gelegenheit bekommen eben noch mehr voneinander zu erfahren. Vielleicht auch ein bisschen unter die Schale schauen zu können was vielleicht noch da an Dingen warten würde die man voneinander erfahren könnte.
"Wie gesagt, es gab für die Seen hier nie eine offizielle Eröffnung der Badesaison. Die Leute sind einfach rein gesprungen wenn ihnen danach war und beschwert hatte sich bislang nie jemand darüber außer die Medien, die sich aber nicht auf unsere Seen hier im speziellen konzentriert haben sondern eben über die Gewässer im allgemeinen. Aber wie du schon sagst, die Schwimmhalle ist auf jeden Fall zur Nutzung frei gegeben. Und wenn ich dir hier die Gegend dann zeige, kann ich dir dann auch all die Sachen hier zeigen wo du sie finden kannst. Und wer weiß, vielleicht spielen die Temperaturen ja auch mit, dann kannst du ja mal im See testen ob das Wasser noch zu kalt ist um rein zu gehen oder ob man es wagen kann." Doch das überlies er dann ganz und gar ihr. Ihm ging es hauptsächlich erst einmal darum das sie die Zeit hatten um zu sehen was man noch übereinander erfahren konnte. Ob es dann gar zu einem Date werden würde, ließ er sich da gerne offen. Also seinerseits sprach da zumindest nichts dagegen, schließlich war sie eine interessante, intelligente und auch sehr attraktive junge Frau. Da war er auf jeden Fall offen für das was noch kommen mochte.

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#17

RE: Caféteria

in Krankenhaus 29.03.2019 07:34
von Mercedes Sofie Lacoste • 617 Beiträge

Achso meinte er dies, tja wenn das so war dann gut. Klar wenn man nicht gebunden war wieso eigentlich nicht flirten. Oh man ich klang sicherlich nach einer Art Spießer wenn ich sagte, ich hatte dies schon lange nicht mehr getan. Ich hatte so viel um die Ohren, um andere an mich heran zu lassen. Oder sogar in mein Leben zu lassen, oder daran teil haben zu lassen. Man konnte sagen ich hatte nur meine Arbeit im Kopf, ja aber auch die Suche nach meinem verlorenen Bruder. Das ich ihm hier und sehr bald treffen würde, ja dies ahnte ich noch nicht. Auch Licht das @Leon Arnoux bisher der einzigste war den ich an meinem Leben nun Teil haben ließ. Das Leon der einzigste sein würde, dem ich vertraute. Wieso ich dies tat? Ich wusste es nicht, doch Leon gab mir das Gefühl. Ja das Gefühl entlich akzeptiert, verstanden und respektiert zu werden. All so viel was mir sehr wichtig im Leben erschien, bei ihm kam dies alles klar rüber. Ich fühlte mich wohl bei ihm, auf eine Art und Weise die ich mir Licht erklären konnte. Er zog mich förmlich an und ich, dankte Gott dafür das er in mein Leben trat. Das Leon wohl mein Freund, bester Freund werden könnte würde die Zeit zeigen. Doch ich wollte ihm näher und besser kennen lernen.Sein flirten machte mir nix aus, ich mochte seinen Charme aber auch seine schönen tiefgründigen Augen, vor allem sein sweetes Lächeln. Was mich irgendwie magisch in einen Bann zog, erklären konnte ich es mir Licht. War ich all die Jahre so blind gewesen? Habe ich deswegen niemandem an mich heran gelassen? Ich war echt nicht mehr normal oder? Hatte ich etwa Angst Gefühle zu zulassen? Ja ich hatte Angst, Angst davor einen geliebten Menschen wieder zu verlieren. Erst meine Eltern dann meinen Bruder, dann Freunde und Bekannte. Dies wollte ich nicht mehr, zu viel Leid musste ich ertragen in all den Jahren.Auf seine Worte hin lächelte ich "Es wäre mir ein Vergnügen es mir von dir zeigen zu lassen Mister Arnoux.. Wenn du Zeit hast nach meinem Dienst? Ich muss noch bis 13 Uhr arbeiten gehen" sagte ich und Strich mir, eine Strähne hinter mein Ohr. Eine Seite tief in mir hoffte das er ja sagte, die andere Seite schrie in mir. Sie schrie und sagte lass es. Aber wieso streupte sie sich dagegen? Dann kamen Erinnerungen in mir hoch, mir wurde klar wieso. Ich driftete etwas ab und verlor mich in Gedanken und mir selbst. Erst seine nächsten Worte holten mich wieder "was?... Achso.. Ähm ja klar
Es ist wichtig etwas von unserer Welt zu sehen, um sie zu verstehen und kennen zu lernen. Leider wurde mir dies verwährt weißt du, aber auch würde gern mal reisen" sagte ich. Ja dem würde wohl bald dazu kommen, bei dem unerwarteten was noch passieren mag. Doch dies würde schneller kommen als erwartet, doch das wusste ich jetzt Loch nicht. Im Moment war Leon wichtig, mein trang ihm besser kennen zu lernen. Das war gerade das einzigste was ich wollte, wenn wir mehr Zeit mit einander verbringen würden, würde dem einen oder anderen einiges klarer erscheinen. Ich bin definitiv nicht abgeneigt davon.Was er dann wegen den See erzählte, ließ mich Aber male nicken "Okay hab verstanden, na ja ich gedenke den See lass ich erstmals außen vor. Aber die schwimmhalle will ich unbedingt sehen und ich will gern schwimmen" meinte ich verlegen lächelnd. Ja wenn er mochte auch mit ihm, ich würde mich freuen wenn man was mit einander unternehmen würde. Somit lernt man sich kennen besser, man verbringt Zeit mit einander und man kann eine eventuelle engere Verbindung und Freundschaft eingehen. Darauf hatte ich keinerlei was dagegen gehabt.


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#18

RE: Caféteria

in Krankenhaus 29.03.2019 14:57
von Leon Arnoux • 223 Beiträge

Man war kein Spießer nur weil man vielleicht eine ganze Weile nicht mehr in den Genuss vom flirten gekommen war. es zeigte nur das man entweder keinen Blick für sowas hatte, weil andere Dinge wie privates oder der Job all das überschatteten oder eben weil man einfach auch keine Interesse daran verspürte. Es gab ja schließlich auch Personen, die vielleicht erst aus einer gescheiteten Beziehung kamen und daher erst einmal nichts neues haben wollten sondern lieber sich anderen Dingen zuwenden wollten. Beides hatte daher seine Gründe und machte daher niemanden zu einem Spießer, wie er fand.
Das er der einzigste war, dem sie in irgendeiner Weise zu Vertrauen schien wusste er nicht, schließlich kannten sie sich ja auch noch nicht so gut, als das dies klar wäre. Schließlich konnte jeder ja auch Freunde haben die einem den Rücken stärkten. Familie schloss er in seinen Gedanken aber erstmal nicht weiter ein, schließlich hatte sie ja angedeutet das da etwas schlimmes passiert war, weshalb er davon ausging das sie wohl jemanden der ihr wichtig war verloren hatte. Auf jeden Fall wollte er ein Freund für sie sein, vielleicht auch der beste Freund oder sogar eben der Freund für sie sein, doch das würde sich wohl auch erst entwickeln müssen. Doch fand er schon das sie beide sich da auf einem guten Weg zu befanden.
Über ihre Worte musste er kurz nachdenken, auch wenn ein Teil von ihm am liebsten direkt zugesagt hätte. Doch war er in sich gekehrt, nicht das er doch noch irgendeinen Termin hatte den er wahrnehmen müsste. Doch ihm fiel diesbezüglich nichts ein weshalb er dann schließlich lächelnd nickte. "Nach deiner Schicht klingt super. Das können wir dann gerne so machen. Aber was ist dir lieber, soll ich dich dann hier abholen oder wollen wir uns dann irgendwo treffen von wo aus die Besichtigungstour starten soll?" Er fragte lieber nach, da er sich auch vorstellen konnte, das sie sich nach so einer Schicht vielleicht erst einmal frisch machen wollte. Doch vielleicht hatten sie hier in der Klinik j auch die Möglichkeiten dafür. Dessen war er sich aber nun nicht so sicher gewesen weshalb er dann lieber bei ihr nachhakte was das betraf. Passen würde ihm zumindest beides ganz gut.
"Ich denke du wirst sicherlich irgendwann auch noch mal das Glück haben ein wenig reisen zu können." Er würde es sich zumindest für sie wünschen, da es offensichtlich ja auch ihr Wunsch war eben ein wenig mehr zu sehen als nur Frankreich. Aber er wusste nun mal das solche Dinge nicht immer so leicht waren. Vor allem da sie sich ja erst einmal hier um andere Dinge zu kümmern hatte, als das planen einer Reise. Doch das würde sicherlich noch werden. Ganz genauso wie die Tatsache sich gegenseitig ein bisschen besser kennen zu lernen.
"Ja schwimmen würde ich auch irgendwann gerne wieder. Doch ich denke mit meiner Hand werde ich nun erst einmal ein wenig aussetzen müssen ehe ich wieder ins Wasser darf ohne mir die Hand irgendwie wasserdicht zu umwickeln." Doch das machte ja nichts. Mit etwas Glück ist die Hand sicherlich bald verheilt und so könnte man vielleicht auch mal einen gemeinsamen Besuch in der Schwimmhalle planen. Dagegen sprechen tat da auf jeden Fall nichts.


@Mercedes Sofie Lacoste

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#19

RE: Caféteria

in Krankenhaus 08.04.2019 09:21
von Mercedes Sofie Lacoste • 617 Beiträge

Was das flirten angeht wusste ich doch, ja genau ich sah es wie @Leon Arnoux. Mag sein das ich für all diese Dinge kein Auge hatte in letzter Zeit. Ich war eben durch den Job sehr eingespannt gewesen.Ja das dem so war, dass er momentan der einzige war dem ich vertrauen konnte, würde er schon noch mit bekommen. Außer meiner Adoptiveltern vertraute ich Familär keinen, weil ich keinen mehr hatte. Dachte ich zumindest, doch das sich dies in geraumer Zeit ändern wird ahnte ich nicht. Woher sollte ich wissen das ich hier bald, auf Domenico Lacoste treffen würde. Das sich heraus stellte das er mein leibliche Bruder war, meine Welt würde dann wohl mehr als ein Chaos sein. Und man bräuchte in dieser schweren Zeit wohl, einen wirklichen Freund.

Sicherlich befanden wir uns auf einem guten Wege, dass er mein Freund sein könnte. Doch wie eng wir uns stehen würden, ja genau würde man dann sehen.
Auf meine Frage hin kam dann seine Antwort, diese ließ mich lächeln "ich habe die Möglichkeit hier duschen zu gehen, Wechselsachen hab ich im Spint. Also wenn du nicht vor Langeweile hier sterben möchtest, denn es sind ja noch paar Stunden. Wäre es mir recht wenn wir uns dann hier treffen. Ich beeile mich auch versprochen" sagte ich und nahm einen schluck.
Was die Sache mit dem Reisen anging, würde man dann sehen weshalb ich darauf nur kurz antwortete "Ja wäre schön" ich aß dann schnell noch auf. Vernahm aber seine Worte zwecks des Schwimmen gehens "Ja dies ist leider erstmals nicht drin Leon, leider. Doch ich gedenke das du bei guter wundheilung, spätestens nächste Woche wieder könntest. Aber im Moment ist das Wetter ja leider noch, etwas zu wechselhaft. Da müsstest du damit rechnen dir noch etwas ein zu fangen mein lieber "sagte uch und fügte hinzu" Das werden wir am Montag sehen wenn du den 1. Termin hast zum verbannt Wechsel bei mir"meinze ich lächelnd danach werden am 2. Termin ja die Fäden wieder gezogen. Aber bis dahin muss er sich erstmals kräftig schonen, nicht zu viel belasten die Hand. Ansonsten könnte die Naht wieder auf platzen, dies wäre verhängnisvoll für die Genesung. Dies wollte denke ich mal keiner von uns.Mir hingegen würde, die kleine Stadtführung fürs erste reichen, mehr sehen von dem Städtchen. Vielleicht viele mir dann die wohnungssuche auch etwas einfacher, wenn man die schönen aber auch schlimmen Ecken mal gesehen hatte. Gab es hier überhaupt solche schlimmen und bösen Ecken? Bisher kamen mir die mit Menschen hier, immer gut gelaunt und sehr zuvorkommend vor. Bisher hatte ich noch keine negative bekanntschaft gemacht, oder solch eine mit bekommen.


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#20

RE: Caféteria

in Krankenhaus 09.04.2019 11:18
von Leon Arnoux • 223 Beiträge

Keiner konnte genau sagen, welche Dinge immer noch geschehen würden. Und selbst wenn man es könnte, blieb die Frage ja auch offen ob man dies wirklich wollte. Denn zu wissen was leben einem noch bringen würde, konnte einem zwar vielleicht auch Freude zeigen, einem aber so auch die Überraschung an sich nehmen und so manches unschöne eben zeigen. Und das wollte wohl niemand. Dann sollte man lieber sein Leben so leben, das man offen all den Dingen entgegenstand, die noch kommen mögen. Doch für all das Chaos was vielleicht noch folgen könnte, würde er gerne ein Freund an ihrer Seite sein, der sie da unterstützte so gut er eben konnte.
"Das ist natürlich äußerst praktisch wenn man solche Möglichkeiten hier geboten bekommt. Und wir können das gerne so machen, also das ich dann wieder her komme um dich dann von hier aus ab zu holen." Und die Freude darauf mit ihr ein wenig die Stadt zu erkunden, war schon antreibend genug, das es ihm das Wert war wieder hierher zu kommen um sie dann ab zu holen. Und so hätte er auch die Möglichkeit sich frische Sachen an zu ziehen die nicht gerade nach Arbeit riefen. "Nun im eine Erkältung oder sowas wegen zu kaltem Wetter mache ich mir keine Sorgen. da bin ich nicht so anfällig für. Eine Wundinfektion würde mir mehr sorgen machen." das war auch der Grund wieso er sich an die Anweisungen halten würde und zum einen eben aus schwimmen erst einmal verzichtete und es auch was die Arbeit anging langsamer angehen ließ. Also erstmal nur verkaufen und nicht restaurieren. Aber wenn es um die eigene Gesundheit geht, war man ja gerne bereit auch mal Opfer zu bringen.
Und auch wenn es hier in der Gegend oftmals recht beschaulich zuging und man meinen könnte das alle Leute hier nett und freundlich waren, wusste Leon eben auch das es eben auch mal jene gab, die eben auch nur böses im Sinne hatten. Doch solche Leute musste es ja wohl auch überall geben. Doch hoffte er nicht, das sie bei ihrer Stadtführung auf welche von diesen Leuten treffen würden.

@Mercedes Sofie Lacoste

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#21

RE: Caféteria

in Krankenhaus 21.04.2019 18:36
von Mercedes Sofie Lacoste • 617 Beiträge

Ich wollte auf keinen Fall vorher wissen, was saß Leben für mich parat hielt. Ich nahm es wie es kam, machte eben das beste daraus. Man wuchs bekanntlich durch seine Fehler, oder an der einen oder anderen Aufgabe die man gestellt bekam. Oder etwa nicht? Ich würde es langweilig finden, zu wissen was kam oder passieren würde, wenn man übernatürlichen Ursprung wäre. Wenn man in die Zukunft oder anderen Menschen Köpfe schauen könnte.Das er mir gern ein Freund sein möge, in meiner noch schweren Zeit die mir befohr stand, fande ich nicht schlecht. Dies würde sich aber noch zeigen, wohl schneller als uns lieb zu sein möge.
Bei seinem Worten die er dann ergriff, nickte ich lächelnd "Ja dies ist äußerst praktisch sonst müsste, ich dann ins hotel gehen weißt du. So nehme ich das hier gleich an, dann kann ich nach Feierabend frisch noch andere Sachen erledigen auf die schnelle. Gerne wenn du das so machen magst, würde ich sagen wir sehen uns nach dienstende wieder? " ich Strich mir eine Strähne hinter mein Ohr, verlegen wie eh und jeh. Ich wusste das wir uns hier wieder sahen, aber dennoch hoffte ich sehr das er sowas wie 'ja süße ich werd da sein' sagen würde oder sowas in der Art. Wieso wünschte ich mir sowas? Was war nur mit mir los?
Das er dies aber auch zu seinem Vorteil nutzte sich nochmals frisch zu machen, konnte ich verstehen. Immerhin trafen wir uns, man wusste nicht wohin uns der Weg führen mochte. Das er anständig riechen wollte, da er ja einen Arbeitsunfall hatte, hier mit arbeitssachen saß die danach aussahen und Rochen. Wobei ich mich nicht beschweren konnte, denn er roch mega nice. Ups hab ich das gerade echt zugegeben? Oh man was tat ich hier eigentlich?
Was stellte @Leon Arnoux nur mit mir an?
Noch nie hat mich ein Mann so fasziniert wie er. Boar Ich klang sicherlich gerade wie so ne besessen oder stalkerin....
Seine Worte bekam ich am Anfang gar nicht recht mit, so in Gedanken ich versunken war...
"hm bitte was? Achso ähm ja das verstehe ich sehr gut, die wäre wie gesagt fatal für dich. Außer du erfreut dich auf einen Kkh Aufenthalt und mich dann jeden Tag ertragen zu müssen" scherzte ich frech. Was ich nicht wusste, würde ihm der Gedanke an meine letzteren Worte wohl noch gefallen. So schätzte ich ihm ein. Das er erst einmal verkaufen wollte, fände ich eine super Idee, restaurieren wäre nicht gut. Dies würde ich als Ärztin nicht für gut empfinden und ihm davon auch gern fern halten und abraten.


Winke dann die junge Frau heran zum zahlen, tat dies dann auch und sie räumte ab, ich sah auf die Uhr dann zu Leon "tja ich muss in 10 Minuten wieder drinnen sein in der Ambulanz, das wird dann erstmals ein Abschied hm? Aber er wird nicht von Dauer sein" zwinkerte ihm zu, nahm seine Hand und lächelte " freue mich auf später bis dann Leon" stand auf und wartete auf ihm um gemeinsam hinaus nochmals zu gehen. Um mich zu vergewissern, das ihm nix passierte.


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#22

RE: Caféteria

in Krankenhaus 22.04.2019 12:19
von Leon Arnoux • 223 Beiträge

Er hegte auch nicht das Bedürfnis alles was vor ihm stand schon bereits zu wissen. Denn was wäre denn das Leben ohne ein bisschen Spannung und Überraschung? Richtig, es wäre nicht lebenswert. Daher war es wirklich schon gut wenn man eben nicht alles schon zuvor wusste und sich eben noch komplett überraschen lassen konnte. Denn wer weiß was der Blick in die Zukunft ihm bezüglich dieser Sache hier mit Mercy sagen würde? Würde es ihn abschrecken? Daher die Dinge lieber auf sich zukommen lassen.
Verständnisvoll nickte er schließlich da er das wirklich sehr praktisch fand. Und wenn sie nochmal ins Hotel müsste wäre es sicherlich umständlicher für sie gewesen. daher passte das so schon ganz gut. "Das klingt auf jeden Fall sehr vernünftig und vor allem auch stressfreier für dich das du dann nicht extra in das Hotel musst." da er hier wohnte wusste er gar nicht mal, wie das Hotel hier eigentlich so ausgestattet war, also ob man sic dort wohlfühlen konnte oder ob es nur ein Platz zum schlafen war und ansonsten man am besten einen großen Bogen darum machen musste. Er war eben noch nie drinnen gewesen und hatte auch so noch keine Erfahrungsberichte gehört gehabt.
Er glaubte jetzt auch nicht das er müffelte wie ein Iltis, dennoch war es ihm dann doch lieber wenn man sich mit jemandem irgendwo traf, das man einfach frischer daher kam und nicht gerade in Arbeitsklamotten rum saß. daher passt das ganz gut so.
"Nun auch wenn der Gedanken daran, das ich dann tagtäglich von dir versorgt werden würde wohl sehr reizvoll finden würde, so denke ich verzichte ich dennoch auf den Krankenhausaufenthalt. Schon alleine weil die Betten sicherlich nicht so bequem sind wie mein eigenes. Essen in Kliniken ist ja auch immer so eine Sache und man ist ja generell eingeschränkter. Daher werde ich mich artig an die Anweisungen halten." Das er schon ein wenig flirtete war ihm aufgefallen. Ob es vielleicht etwas zu viel war wusste er nicht. das könnte wohl nur @Mercedes Sofie Lacoste für sich beurteilen ob es für sie in Ordnung war. Doch er persönlich fand das ganze nun nicht so schlimm.
Als sie dann schließlich bezahlt hatte und sich dann verabschiedete lächelte Leon leicht. "Das ist richtig. Der Abschied ist nicht für lang. Wir sehen uns dann später. Ich werde da sein" sagte er schmunzelnd ehe er dann die Klinik erst einmal verließ und sich Richtung seiner Wohnung machte um sich eben wie geplant frisch zu machen. Aber auch um einige andere Dinge nun zu organisieren wo er wegen der Hand ja nun etwas eingeschränkt war.

Um 13 Uhr stand er dann frisch geduscht und eingekleidet mit Jeans und Shirt am Eingang der Klinik. Er wusste das er zu früh war, schließlich sagte sie ihm ja, das sie erst um 13 Uhr Feierabend hatte und sie sich ja dann erst noch selber frisch machen wollte und sich umziehen wollte, doch da sie keine genaue Zeit ausgemacht hatten und er sich nun auch nicht so sicher sein konnte, wie schnell sie sich zurecht machen konnte, entschied er sich eben dazu passend zu ihrem Feierabend her zu kommen und eben die restliche zeit dann auf sie zu warten. So ging er zumindest dann kein Risiko ein, dass sie das Gefühl bekam, das er sie versetzt hätte.

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#23

RE: Caféteria

in Krankenhaus 23.04.2019 15:16
von Mercedes Sofie Lacoste • 617 Beiträge

Was die Sache mit mir betraf und @Leon Arnoux wusste ich nicht, ob es ihm abschrecken würde. Ich habe genug Geheimnisse die er nicht kannte. Wenn man mal meine Vergangenheit nehmen mochte, da gab es wohl eine Menge zu erfahren.
Doch dies war ein jeigkes Thema gewesen für mich. Das ich aber hier bald mit meiner Vergangenheit in Verbindung gebracht werde, ahnte ich noch nicht. Ich mochte aber auch nicht gerade daran denken, denn im Moment war Leon hier und er hatte gerade meine völlige Aufmerksamkeit.
Seine Antwort gefiel mir und irgendwie hatte ich, auch mit genau dieser gerechnet "Ja sehe ich genauso wie Du und ich freue mich jetzt schon sehr auf später" sagte ich lächelnd.
"Ja es ist auch Stress freier um ehrlich zu sein" meinte ich, ja für mich war das hotel nur im Moment, ein Übergang um ein Dach über meinem besagten süßen Kopf zu haben. Hausen oder wohnen war es nicht wirklich. Man sollte darum auch einen Bogen machen, nicht das es nicht schön gestaltet wäre, doch ein wahres zu Hause ist es für mich nicht. Die eigenen 4 Wände waren wohl doch etwas anderes. Doch diese musste ich ja erstmals noch finden. Aber dazu später mehr, jetzt hieß es erstmals wieder ran an die Arbeit.
Also hieß es erstmals verabschieden, also brachte ich ihm erstmals hinaus und sagte bye.

In der Ambulanz angekommen warteten auch schon wieder Patienten auf mich, einer mit einer platzwunde am Kopf. Und ein Kind mit Fieber und Lungenentzündung, erstmals hieß es die blutende Wunde versorgen. Dazu musste ich diese klammern, verbinden und Schmerzmittel verschreiben. Das kleinere Kind brachte aber mehr Zeit in Anspruch. Abhorchen, Rachen und mundraum einsehen und in den Gehörgang schauen. Ich verschrieb Antibiotika, nasenspray und fieberhaft und hoffte sehr, dass es ihm bald besser ging. Danach schrieb ich noch meine Berichte und räumte auf. Machte Feierabend und ging zu den Duschen, dort dusche ich und machte mich fertig.. Zur Verabredung oder war es unser erstes Date? Das konnte man wohl sehen wie man es wollte.

Ich ging Schnur strax zum Ausgang und da stand er schon, ich zuppelte nochmals an meinem Kleid herum, welches ein schlangenmuster prägte.Meine Haare trug ich offen, ich atmete einmal tief durch. Ich hab mich sehr beeilt, hoffte sehr er stand noch nicht so lang da. Hoffte sehr ich hatte ihm nicht so lang warten lassen, deswegen ging ich auf ihm zu. Er stand mit dem Rücken zu mir, ich legte meine Hände vor seine Augen und flüsterte ein leises "auf wem wartet denn der hübsche Mann hier wohl?" ja auch ich tat eben flirten, ich hatte nix dagegen. Das auch er vorhin mit mir geflirtet hatte. Und ein wenig Spaß unter eventuell werdenden Freunden ging doch immer "und wohin willst du mich als erstes entführen mister Arnoux?" fragte ich ihn als ich mich gelöst hatte und er mich ansah.


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