Bienvenue en France! Unsere neue Story steht und wir freuen uns über viele nette Einwohner und spannende Geschichte. Komm doch auch du zu uns :)

#1

Caféteria

in Krankenhaus 20.02.2019 17:08
von Mercedes Sofie Lacoste • 617 Beiträge
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#2

RE: Caféteria

in Krankenhaus 22.02.2019 11:12
von Leon Arnoux • 223 Beiträge

Als einen Scherzkeks würde er sich selbst wohl nicht direkt bezeichnen auch wenn es ihm natürlich Freude bereitete ein wenig rum zu witzeln und viele Dinge auf die leichte Schulter zu nehmen. Doch gab es sicherlich auch noch genügend Leute die wohl witziger als er selbst waren. Etwas was die junge Ärztin auch noch herausfinden würde, wenn sie einander besser kennen gelernt haben. Denn das sie ebenfalls Interesse daran hatte, hatte sie ihm schließlich nun offenbart, was ihn dann innerlich schon sehr freute. “Die Cafeteria klingt doch gar nicht mal verkehrt für den Anfang, sofern du dir da keinen Ärger einheimst, wenn du da mit einem Patienten von dir sitzt zum plaudern.“Andererseits wäre es schon komisch, würde man es ihr vorhalten das sie soziale Kontakte pflegte. Denn das Recht dazu hatte doch eigentlich wirklich jeder.
Und so folgte er ihr einfach mal, da sie vermutlich am besten wusste, wo sie beide hier lang mussten um zu der Cafeteria zu gelangen. Schließlich hatte sie Leon nun auch hierher geführt, wo auch immer das gerade war. Daher lief er für den Moment hinter ihr her. Und selbst wenn sie zweifelte, dass an ihr nichts besonderes sei, so glaubte Leon da nur umso mehr daran. Denn sonst würden sie beide es sicherlich nicht so weit kommen lassen sondern wären direkt wieder ihrer Wege gegangen, wenn es nichts geben würde was sie aneinander fesselte.

@Mercedes Sofie Lacoste

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#3

RE: Caféteria

in Krankenhaus 25.02.2019 10:39
von Mercedes Sofie Lacoste • 617 Beiträge

Da hatte er es aber gut, etwas auf die leichte Schulter zu nehmen gab es bei mir nicht, ich kannte dies auch nicht. Dich das er gern mal herum scherzte störte mich keinesfalls, ich fand es eher als angenehm. Es gab leider kaum noch Leute oder Menschen die dies konnten. Leider lachte kaum einer über sich selbst, ich kannte leider nur Menschen die mürrisch durch ihr Leben gingen. Oder die es nicht scheerte was andere Taten. Doch was sagte ich immer? Ein Leben ist kein Ponyhof, dennoch war Lachen die beste Medizin. Das er es gut fand zur Caféterua zu gehen, fand ich supi. Somit sah uch ihm wieder lächelnd an. Wieso sollte ich mir Ärger einhandeln? Klar war es nicht üblich gewesen, dass die Ärztin mit Patienten redete oder sogar frühstücken tat. Aber hey außer der Oberarzt, kannte doch @Leon Arnoux keiner. Also nö risk jo fun mein lieber
Ich schmunzelte ihm dann wieder und wieder an, wieso tat ich das eigentlich? Unmerklich schüttelte Ich leicht den Kopf "wieso sollte ich dies? Außer der Oberarzt kennt dich doch keiner hier oder? Man kann sich ja getroffen haben hier, weil du nen Kumpel besuchen wolltest den wir beide kennen. Aber um diese Zeit ist von der Belegschaft keiner hier unten, mach dir nicht immer so viele Gedanken und zerbricht dir, nicht immer dein süßes Köpfchen"sagte ich und ging vor. Angekommen ging ich Schnur strachs hinein, studierte die Tafel was es so schönes im Angebot gab. Doch so richtig fündig wurde ich auch nicht.Ja irgendwas musste am anderen sein, da gab ich ihm recht. Ich war selten daran bedacht mit wem fremdes gesehen, 8n engeren Kontakt zu kommen. Aber ich war neu hier und somit musste ich neue Kontakte knüpfen, ob ich wollte oder nicht. Etwas unbeholfen sah ich zu Leon rüber "nehmen wir das Frühstücksangebot mit 4 Brötchen und O-Saft, Butter, Marmelade, Wurst und Käse? Oder magst du was anderes haben? Rechnung geht auf mich" sagte ich und flüsterte "gibt Rabatt aber verrät keinem" zwinkerte ihm frech zu und kicherte leise. Spannen wartend auf seine Entscheidung und Worte.


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#4

RE: Caféteria

in Krankenhaus 25.02.2019 17:19
von Leon Arnoux • 223 Beiträge

Er wusste wann es Zeit war ernsthaft zu sein und wann man eben mal ein wenig seine kleinen scherze machte oder eben über sich selber lachen konnte. das war wohl auch der Unterschied. Manche waren entweder nur mürrisch und ging gefühlt zum lachen in den Keller, während andere meinen Witze zu reißen wo die Situation alles andere als angebracht war. es war schon wichtig das man aber selbst wusste wann was am besten passte. Zudem konnte er es sich auch nicht vorstellen wie es war, wenn man wirklich niemals einen Spaß verstand, also das leben komplett ohne Lachen verbrachte. Für ihn klang das eher nach einer Grausamkeit, als wirklich ein erfülltest leben. Doch musste dies wohl jeder für sich selbst entscheiden.
Das er sich nicht immer seinen Kopf mit gedanken zerbrechen sollte, hatte sie ihm ja schon mal gesagt gehabt. Und was das betraf musste er ihr wohl vertrauen. Doch wollte er eben nicht das sie sich vielleicht komische Blicke erntete weil sie mit jemandem der nicht zum Kollegenkreis gehörte sich hier aufhielt. Das war auch schon alles. Doch wenn es ihrer Ansicht nach passte, so würde er es für sich voll und ganz hinnehmen. "Nun ich vertrau dir da mal. Ich wollte es nur angemerkt haben da ich weiß wie manche Leute sein können. Getuschel hinter dem Rücken von jemandem. Hat es alles schon gegeben. Aber gut. lassen wir das. Genießen wir dann das Frühstück und schauen ob wir von dem jeweils anderen etwas erfahren können was uns vielleicht interessiert" sagte er aufrichtig an sie gewandt, ehe er auch seinen Blick auf die Tafel richtete wo das Angebot verzeichnet war. Die Auswahl war wirklich überschaubar gewesen, doch störte ihn das nicht. Ihm ging es hier definitiv um etwas anderes als das Frühstück, das stand schon mal fest. Daher nickte er leicht. "Das Frühstücksangebot klingt doch sehr vernünftig. Und wenn es Rabatt gibt umso besser" gab er augenzwinkernd von sich. Unter anderen Umständen hätte er wohl sie eingeladen, doch wenn sie beide davon profitierten, dass @Mercedes Sofie Lacoste hier arbeitete, war das sich nur umso besser. "Wollen wir uns dann dort drüben hinsetzen?" fragte er und deutete auf einen der freien Tische von denen es hier zwar einige gab, der für ihn aber am passendsten wirkte um sich in aller Ruhe zu unterhalten und eben nicht direkt auf dem Präsentierteller zu sitzen.

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#5

RE: Caféteria

in Krankenhaus 09.03.2019 14:39
von Mercedes Sofie Lacoste • 617 Beiträge

Diese Eigenschaft wenn ich sie kennen würde, fände ich an ihm wohl sehr sehr gut. Doch so gut kannte ich ihm ja Koch nicht, somit war ich an sich froh gewesen das er zu sagte.Was das lachen im Keller anging ja solche menschen kannte auch ich, leider. Ich fand es traurig das man nicht mal mit anderen Menschen lachen kann.

Was die komischen Blicke ernten anging, selbst wenn dem so wäre wäre es mir egal. Denn ich kann mich doch in meinen Pausen treffen mit wem ich will. Selbst wenn ich mich mit einem Pfleger traf, mit ihm turteln würde.. Ob da nun was liefe oder nicht,dies wäre unsere Sache oder etwa nicht? Über seine Aussage müsste ich dann doch etwas schmunzeln "sollen sie dich tuscheln, wann hab ich mal so einen gut aussehenden jungen Mann bei einem Frühstück an meiner Seite? Oder wann sieht man mich mal mit einem Mann? Dies ist sehr selten weißt du. Mir ist egal ob es Gerede hinter meinem Rücken gibt, oder gäbe Leon"sagte ich und nahm dann Platz. Als mir meine Worte in meinem Ohren und Kopf wieder halten, würde ich dann doch mega rot und es war mir peinlich °alter Mercy das hast du jetzt nicht zu ihm gesagt oder doch? Meeggaaa peinlich Mädchen ° schoss es mir gedanklich durch den Kopf. Doch das er es interessant fände mich kennen zu lernen, ließ die Gedanken schnell wieder verschwinden "dann frag mich was du gern wissen magst Leon, ich gedenke als erstes meinen Vornamen oder?" meinte ich lächelnd und sah ihm in seine tollen Augen. Wartete ab das auch er sich setzte und das Essen kommen würde, ich hatte nämlich einen Bären junger gehabt.Mal sehen welche fragen @Leon Arnoux mir stellen wollen würde, ob ich alle beantworte lag ganz daran was er wissen wolle.


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#6

RE: Caféteria

in Krankenhaus 11.03.2019 18:13
von Leon Arnoux • 223 Beiträge

Dafür waren sie beide ja nun hier. Eben um die Chance die sich für den Moment ergab um sich so ein kleines bisschen besser kennen zu lernen und zu schauen wohin der Weg sie führen würde. Offen für alles war Leon auf jeden Fall, doch wusste er nicht wie es da bei ihr aussah. Doch vielleicht würde man auch das irgendwann einmal erfahren können.
Natürlich konnte man das auch so sehen das es eigentlich anderen egal sein konnte was da nun lief oder eben nicht lief. Seine Zweifel lagen nur darauf, das er nicht wusste wie man hier in der Klinik zu solchen Dingen stand, wenn man schon so strenge Richtlinien hatte was das austauschen von Telefonnummern betraf. Doch musste er der jungen frau so einfach mal vertrauen, das die Dinge so wie sie gerade liefen in Ordnung waren und die sich keinen Ärger hier einhandelte. Denn wenn er eines mitbekommen hatte, dann das sie wirklich mit dem Herzen bei diesem Job dabei war.
"Finde ich gut dass du nichts auf das gerede der anderen gibst. Nicht jedem gelingt das ganz so leicht." Das sie ihn als gutaussehend bezeichnete ließ er unkommentiert, freute sich aber dennoch sehr über dieses Kompliment. Doch wollte er sie nicht in Verlegenheit bringen, auch wenn ihr wohl ein bisschen Röte sicherlich stand, so wie es auch schon vor der Klinik war als er sich ihren Stift geliehen hatte. "Nein den brauche ich nicht zu erfragen, denn der steht praktischerweise ja auf deinem Namensschild drauf. Außer natürlich dein Name ist nicht Mercedes und du hast das Schild einer Kollegin gemoppst" sagte er amüsiert zu ihr. Doch da er ja gehört hatte wie der Arzt sie angesprochen hatte wusste er ja das das Schild schon richtig war. "Wie kamst du zur Medizin? War das schon immer dein Traum gewesen oder gab es ein Ereignis in deinem Leben was der Anstoß dafür war" fragte er sie schließlich um so nun das Gespräch und somit ihr kennenlernen anzukurbeln.

@Mercedes Sofie Lacoste

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#7

RE: Caféteria

in Krankenhaus 11.03.2019 19:57
von Mercedes Sofie Lacoste • 617 Beiträge

Richtig nun waren wir beide hier, nahmen gemeinsam ein Frühstück ein und lernten uns kennen.Das @Leon Arnoux offen für alles, wusste ich nicht Tja woher auch ich lernte ihm ja erst kennen. Ich war da jedoch nicht so der Typ für, ich studierte meinen Gegenüber erstmals ausgiebig und machte mir dann mein Bild. Doch irgendwas hatte Leon an sich, war es sein Charme? Seine Ach so offene Art auf andere zu zugehen? Ich wusste es nicht, doch er gefiel mir von Minute zu Minute mehr.Wo das mit uns endete wurde die Zeit zeigen, mir war egal gewesen was andere dachten ob da was lief oder nicht.Ja klar waren hier strenge Richtlinien an der Tagesordnung gewesen, aber es gab kein Verbot was aussage ich durfte nicht mit wem frühstücken oder meine Zeit verbringen. Also sah ich Leon lächelnd an und hörte ihm zu.Er solle sich weniger Sorgen um mich machen, ich werde schon kein Ärger bekommen. Grinsend sah ich ihm an "Nein keine Sorge dies ist mein Name. Du kannst aber gern Mercy sagen wenn wir unter uns sind. Ansonsten bitte Miss Lacoste" meinte ich. Auf seine Frage hin schluckte ich schwer und sah kurz an die Seite, ich verstummte auch mein Lächeln verschwand. Auf dieses Thema war ich schlecht zu sprechen, er konnte dies ja nicht wissen. Das ich wegen unseren... Meinen Eltern diesen Beruf erwählt hatte "ich also... Na ja..." ergriff ich nach wohl einer für Leon gefühlten Ewigkeit, dann wieder das Wort "Es gab wirklich ein schlimmes Ereignis in meinem Leben... An sich mehrere weißt du, doch dieses eine hatte mich dazu bewegt die Medizin zu wählen" erklärte ich ihm. Ich wusste nicht wie ich ihm, sagen sollte das ich im Heim lebte dann atoptiert wurde und alles nach und nach erfuhr. Meine Atoptiveltern waren nett und sie ließen mir meinen geburtsnamen, sie erzählten mir als ich alt genug war, mit 16 alles. Das ich noch einen Bruder hatte und das meine Eltern starben bei einem Autounfall als ich noch sehr klein war. Ich sah Leon kurz an, doch bei diesen Fragen und deren Erinnerungen bildeten sich Tränen in meinen Augen, ob er es sah wusste ich nicht. Denn sah ich schnell wieder weg.


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#8

RE: Caféteria

in Krankenhaus 13.03.2019 14:28
von Leon Arnoux • 223 Beiträge

Ihm ging es hier auch wirklich darum die junge Frau, die ihm so gut geholfen hatte, auch wenn es ihr Job war, und ihn zugleich auf eine Art faszinierte die er noch nicht ganz erklären konnte kennenzulernen. Und das sie nun hier saßen war vielleicht schon einmal ein sehr guter Anfang für das kennenlernen gewesen auch wenn wohl noch einiges mehr an Zeit dafür ins Land ziehen würden ehe sie beide voneinander sagen konnten, das sie sich wirklich kannten. Doch bis dahin lag noch ein gewisser Weg vor ihnen.
"Mercy? Das ist zumindest mal ein interessanter Name den man nicht so oft hört." Klar war es nur ihr Spitzname, dennoch hatte er den so noch nicht gehört gehabt. Vor allem wenn man bedachte das der Name wenn er englisch wäre 'Gnade' bedeutete oder bei anderer Schreibweise im französischen eben 'danke* bedeutete. Für eine Ärztin passte das also je nachdem wie man es sehen wollte doch recht gut. Dinge über die er sich vermutlich gerade auch keine Gedanken machen sollte, es aber dennoch tat. Vielleicht eben weil er sie besser kennenlernen wollte und es da nur natürlich war über solche Dinge ein wenig nach zu denken.
Als sie wegen seiner Frage zögerte, wurde ihm schon klar, dass er vermutlich damit Wunden aufgerissen hatte, die lieber verschlossen hätten bleiben sollen. Hätte er es gewusst, hätte er wohl nicht gefragt gehabt. Doch als er den Einwand erheben wollte, das sie es nicht sagen müsste, hatte sie ihm eine Antwort gegeben gehabt. Genau ins Detail ging sie nicht. Er fragte auch nicht weiter nach, eben weil er spürte das dies kein Thema für sie war. "Es tut mir leid. Ich hätte das nicht fragen dürfen" gab er dann von sich, weil es ihm wirklich leid tat das er sie nun traurig gemacht hatte. Denn das war das allerletzte was er wollte. Eigentlich wollte er am liebsten wieder dieses Lächeln sehen welches sie ihm an diesem Tage schon sooft gezeigt hatte. Doch war das für den Moment zumindest weg gewesen.


@Mercedes Sofie Lacoste

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#9

RE: Caféteria

in Krankenhaus 14.03.2019 09:15
von Mercedes Sofie Lacoste • 617 Beiträge

Auch hatte einen innerliche drang gespürt, meinem Gegenüber hier besser kennen zu lernen. Immerhin kannte ich hier keinen, da uch erst seid kurzem hier wohnte. Also wieso nicht Kontakte Knöpfen, neue Leute kennen lernen.. Denn Freunde braucht ja schließlich jeder man.Als er meinen Spitznamen hinter fragte nickte ich "ja dies mag gut möglich sein" antwortete ich knapp denn da brachte, die Bedienung unsere Getränke und das Frühstück "danke sehr" meinte ich knapp als sie es hin stellte, dann schnell wieder verschwand. Richtig mein Spitzname hieß Gnade oder anders geschrieben danke. Dies passte mehr als gut wenn man bedachte, dass ich Menschen half, ihnen das Leben rettete und Ärztin war.Aber wusste er dies? Oder würde (hatte) @Leon Arnoux das gegoogeln (gegoogelt)?
Ich merkte seine Mimik die sich veränderte, als ich zögerlich geantwortet hatte. Das er mein Lächeln lieber sah, wusste ich nicht. Doch dies war jetzt leider weg gewesen. Ich sah ihm kurz an wieder mit Tränen in den Augen "Nein schon okay Leon, du kannst das ja nicht wissen. Aber dieses Thema reißt tiefe Wunden bei mir auf, es geht um meine leiblichen Eltern weißt du" mehr sagte ich nicht, doch er war schlau und konnte sich sicherlich vieles dazu denken. Da musste ich ihm wohl nichts weiter offenbaren, wollte ich ehrlich gesagt auch nicht tun, dafür kannte man sich nicht gut genug. Fand ich aber das wird sich wohl sicherlich in der nächsten Zeit ändern. Ich möchte mal behaupten das man, sich ab jetzt des öfteren sieht. Ohne die 2 Termine mal außen vor zu lassen, die er bei mir noch hatte. Denn irgendwie war er mir von Minute zu Minute sympathischer geworden. Ich zog erstmals meinen Kittel aus, darunter hatte ich meine normale altagskleidung. Somit wurde man nicht gleich sehen das ich zum Personal gehörte, wieso was riskieren wenn man es verhindern kann. Ich trank einen schluck meines Orangensaftes, sah Leon dann an "magst du eventuell etwas anderes wissen?" fragte ich ihm um das Schweigen nicht größer werden zu lassen.


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#10

RE: Caféteria

in Krankenhaus 16.03.2019 11:56
von Leon Arnoux • 223 Beiträge

Gegen das knüpfen neuer Kontakte sprach nie etwas und dabei war es egal ob man schon ewig an einem Ort lebte oder eben erst vor kurzem dazu zog. Freunde und Bekannte brauchte jeder um nicht verrückt zu werden oder den Job zum einzigsten Partner im Leben zu machen. Doch war das ja nicht das selbe. Und die Sache mit ihrem Namen musste er nicht googlen, da er das auch schon so wusste. Wer auch nicht der nicht in Frankreich französisch sprach oder eben auch englisch mächtig war. Daher war das gar nicht nötig sowas zu wissen.
Das sie ihm noch mehr erzählte war mehr als er verlangte, denn schon zuvor hätte er sich mit dem was sie gesagt hatte zufrieden gegeben eben weil er gemerkt hatte das dies nicht das passende Thema für sie war. Und so nickte er nur knapp und konnte sich das nur all zu gut vorstellen wie es war plötzlich die Personen zu verlieren, die einem am wichtigsten waren. Das musste ein harter schlag gewesen sein, keine Frage. Daher hakte er auch nicht weiter nach. Er war ja auch nicht in der Position all das von ihr zu erfahren wo er ja noch ein Fremder für @Mercedes Sofie Lacoste .
"Nun um ehrlich zu sein würde ich gerne einfach alles über dich wissen. Also ich meine die Dinge von denen du bereit bist so einem fremden Typen wir mir über dich zu erzählen." Das war zwar recht weit ausgelegt, doch so ging er auf Nummer sicher um so für den Moment nicht noch ein Thema anzuschneiden, welches für sie schwierig war. Und alles konnte interessant am Anfang sein.

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#11

RE: Caféteria

in Krankenhaus 25.03.2019 16:48
von Mercedes Sofie Lacoste • 617 Beiträge

Ich und verrückt werden wegen des allein sein? Eher unwahrscheinlich denn ich war die verrückteste Person ever
Noch verrückter ging nicht, aber uch sah es wie @Leon Arnoux in der Sache. Freunde und Bekannte braucht man so oder so im Leben. Den einen mehr den anderen weniger, leider war ich nicht so begabt neue Freunde schnell zu finden. Ob nun länger oder seid kurzen wohnhaft an einem Ort. Ich war bisher immer allein gewesen, hab nicht wirklich wem an mich heran gelassen. Es kämpften schon viele Leute damit, aber kaum einer gewann den Kampf. Ich vertraute kaum wen außer mir selbst. Doch sollte es ab heute, hier und jetzt anders werden? Würde Leon mein Vertrauen gewinnen können? Würde ich mich ihm offenbaren so voll und ganz? Keiner wusste eine Antwort auf all diese Fragen, diese könne nur die Zeit beantworten.
Das er wegen meinem Namen nicht Google fragen musste war positiv. Entlich mal ein Mann der Fremdsprachen beherrscht, dass er nur knapp nickte ließ mich ahnen das er mich verstand. Die Situation hier und jetzt verstand. Ja es war ein harter Schlag als ich erfuhr, dass ich bei Zeiten meine leiblichen Eltern verloren habe. Für mich brach die heile Welt zusammen, ich fiel in ein Loch als sich meine Adoptiveltern mir offenbarten.
Ich studierte Leon instinktiv, seine Mimik und Gestik, sie verriet mir das er Licht weiter fragen würde. Doch seine Antwort ließ mich staunen und gleichzeitig etwas lächeln "soso alles also... Alles was ich dir fremden Typen erzählen mag? So fremd bist du gar nicht... Ich kenn deinen Namen, die Adresse deines Ladens und wo und wann du geboren bist mein lieber" ich nippte an meinem Kaffee und neigte den Kopf etwas "also wie du weißt heiß ich Mercedes... Mercedes Sofie Lacoste bin am 22.12.1993 geboren in Frankreich. Hier bin ich hergezogen wegen meinem Job als Ärztin in diesem Krankenhaus, noch suche ich eine Wohnung. Hause im hotel die Straße runter noch aber es reicht erstmals. Ich lese gern, gehe gern mal feiern wenn ich frei hab oder ins Kino. Ich habe eine Vorliebe für Hunde und meine Lieblingsfarbe ist blau"sagte ich lächelnd "tja was könnte ich Dir sonst noch erzählen? Frag mich wenn ich was vergessen hab Leon. Ansonsten bist Du jetzt dran" meinte ich und wartete ab.


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#12

RE: Caféteria

in Krankenhaus 26.03.2019 10:58
von Leon Arnoux • 223 Beiträge

Er selbst war schon immer ein recht offener Typ gewesen und hatte nie Schwierigkeiten gehabt mit Leuten ins Gespräch zu kommen. Wobei man sagen musste das er wohl auch noch nicht jedem direkt vertraute der ihm über den Weg lief. Dennoch fand er schon das ein gewisses Maß an Offenheit dennoch vorhanden sein musste, wenn man nicht alleine stehen wollte. Das richtige Vertrauen konnte man dann immer noch mit der Zeit entwickeln. Vielleicht fiel es ihm aber auch so leicht, weil er die Dinge offen aussprach wie sie waren und so kein Platz für Spekulationen gab. Und mal im Ernst, was hatte so ein Typ wie er schon groß zu verheimlichen? Er war ja kein Promi oder so sondern ein Mensch wie jeder anderer auch, eben mit Ecken und Kanten und hin und wieder auch mal mit einem gesunden Maß an Dachschaden.
Er fand das man eben die eigene Sprache und zumindest eine weiter Sprache schon beherrschen sollte um einigermaßen klar zu kommen. das er hin und wieder gereist ist hat ihm da auch bei geholfen weil er so auch vereinzelt Wortfetzen aus anderen Sprachen her kannte mit denen er sich so zurecht finden konnte. Vielleicht war das kein muss, doch zumindest empfand er es auch nicht als Nachteil wenn man das beherrschte.
Und so hörte er darauf was sie bereit war ihm über sich selbst zu erzählen, was ja zumindest schon einmal einen groben Überblick über sie selbst gab. Daher gab er sich nicht die Blöße und kam ihrer Bitte schließlich nach. "Nun meine Daten kennst du ja schon wie du bereits erwähnt hast. Hinzu zu fügen wäre, das ich hier geboren wurde, aufgewachsen bin und weiterhin hier lebe, einfach weil es mir hier immer sehr gut gefallen hat und ich nie das große Bedürfnis verspürt habe, das ich nun woanders leben müsste nur weil ich vielleicht woanders mehr Möglichkeiten haben könnte. Ich lebe hier in einer eigenen Wohnung, habe eine Tischlerausbildung genossen, ehe ich mir den Traum eines eigenen Ladens erfüllt habe in dem ich nun alte Möbel verkaufe oder eben auch restauriere. Naja mal mit mehr oder weniger Erfolg." Letzteres sagte er während er auf seine verbundene Hand deutete und schmunzelte. "Ansonsten gehe ich gerne mal weg zum feiern, treibe Sport, vor allem schwimmen, treffe mich mit Freunden, höre gerne Musik oder reise auch mal ganz gerne um einfach behaupten zu können, das ich auch mal andere Dinge gesehen habe, als dieses idyllische Fleckchen Erde." Damit hatte er zumindest auch schon mal so grob dargestellt was so seine Seite betraf was Interessen und dergleichen betraf. Und so trank dann er auch erstmal einen Schluck seines Kaffees, damit dieser nicht noch kalt werden würde.


@Mercedes Sofie Lacoste

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#13

RE: Caféteria

in Krankenhaus 27.03.2019 07:26
von Mercedes Sofie Lacoste • 617 Beiträge

Da war er wohl ganz anders als ich gewesen, na ja er musste ja auch nicht jedem vertrauen, der ihm über den Weg lief. Dies tat wohl kaum einer also alles gut.Was hieß denn bitte so ein Typ wie er? Er war Charmant, witzig, offenherzig und mega süß,also bitte ja.
Er hatte sicherlich genug Geheimnisse, es reizte mich innerlich sehr irgendwann diese zu lüften. Ob er mich lassen würde? Wer wusste schon was mit uns beiden wird, war es nur eine bekanntschaft zwischen uns? So von arztin zum Patienten, oder war es nur ein hey hier bin ich kannst ja mal in meinen Laden vorbei schauen Ding? Keiner wusste es, doch uch schätzte @Leon Arnoux nicht so ein. Er zeigte wirklich Interesse an mir, mich wirklich aufrichtig kennen zu lernen. Das schätzte ich sehr an ihm, er war nicht so eine Art Kerl, wow ne heiße arztin die mach uch mir erstmals klar. Nein ihm schien was an mir und meinem Wesen zu liegen. Das verriet mir seine Mimik und Gestik. Ich beobachtete ihm und hörte ihm aufmerksam zu "Du bist also dein ganzes Leben lang schon hier, also kennst du hier auch schöne Ecken? Würdest du mir bei Gelegenheit etwas aus der Gegend zeigen? Und sag mal gibt es hier in Petite nicht 2 berühmte Orte? Saint Quentin und äh..." kratzte mir verlegen am Hinterkopf weil mir der zweite nicht einfiel, aber war auch egal" Du reist also viel? Warst Du schon al in Paris? Also Frankreich? Wunderschön dort, mal abgesehen vom Eiffelturm und den anderen Sehenswürdigkeiten"ich lächelte "was die restlichen Daten von dir angehen ja die kenn ich, du hast also ne eigene wohnung cool. Ich such leider noch immer etwas, im moment wohne uch in dem hotel. Aber das wird schon werden. Erstmals muss das Zimmerchen reichen" meinte ich und biss mal vom Croissant ab.Schluvkte hinunter als ich fertig mit kauen war, trank einen schluck und richtete das Wort wieder an Leon "welche Art Musik hörst du gerne? Du gehst also gern schwimmen? Gibt es hier eigentlich einen Badestrand oder See oder Schwimmhalle? Ich schwimme auch gern da haben wir wohl was gemeinsam.." meinte ich und strich mir verlegen eine Strähne hinter mein Ohr.


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#14

RE: Caféteria

in Krankenhaus 27.03.2019 10:31
von Leon Arnoux • 223 Beiträge

Sagte man das nicht so? Ein Typ wie er? Er wusste das er vielleicht manchmal anders rüber kam als andere Typen. Naja vielleicht auch nicht in voller Gänze, doch man wollte ja nun nicht kleinlich sein. Zumal er zu dem stand wer er war. Eben ein normaler Typ von nebenan der Verständnis für vieles aufbringen konnte, hin und wieder auch gerne mal flirtete und seinen Spaß hatte, aber ansonsten eben bodenständig veranlagt war. Nicht mehr, aber auch nicht weniger.
Hatte er wirklich Geheimnisse die noch gelüftet werden müssten? Er wusste es selbst nicht. Vielleicht eben weil er sich für doch so offen hielt und nicht glaubte das die Platz für welche bot. Doch ja, vielleicht hatte jeder so die ein oder andere Sache die man zumindest niemandem bislang erzählt hatte weil man es nie als passend empfunden hatte. Aber das hatte wohl jeder.
"Ich würde schon sagen das hier die ein oder andere schöne Ecke hier kenne. Hatte ja auch genügend Zeit gehabt diese zu entdecken. Und ich würde dir gerne mal was zeigen, wenn du Lust darauf hast und es deine Arbeit hier zeitlich zulässt." Ein Faktor den man ja nie ganz außer acht lassen sollte bei sowas, da Ärzte ja immer gerne mal eingespannt waren in ihrem Job. Dennoch war er zuversichtlich das es dennoch klappen würde. "Naja es gibt Saint Quentin, also wo wir uns hier gerade befinden. Eine überschaubare kleine Stadt und eben das Dörfchen Petite Ville. Die beiden Orte gehören geschichtlich zusammen auch wenn sie doch ein paar Kilometer trennen." Auf ihre Frage hin nickte er dann leicht. "Sicherlich war ich schon in Paris gewesen und habe auch die komplette Touristentour mitgemacht, also Eifelturm, Notre Dame, Sacre Coeur, Moulin Rouge, ein Spaziergang an der Seine und natürlich auch ein Besuch im Luvre um die Mona Lisa persönlich zu treffen. Ich denke das gehört irgendwie schon mit dazu wenn man an einen Ort reist. Aber ich war auch schon oft in Barcelona, Madrid, Cannes, Lissabon, Faro, Kapstadt, New York und Vancouver. Also wie man sieht, ein bisschen rumgekommen sofern es der Laden eben zugelassen hat." Denn ohne Moss war ja bekanntlich nichts los, also musste man auch mal sparen um die Welt bereisen zu können. Und da sein Augenmerk eben mehr darauf lag, hatte er sich damit begnügt eben nur eine kleine überschaubare Wohnung zu haben, da er ja eh fast nur zum schlafen da war, weil er ansonsten ja hauptsächlich arbeitete.
"Musiktechnisch bin ich schon recht breit gefächert vom Geschmack her. Rock, House, Soul, RnB, aber auch manchmal etwas Klassik steht da schon mal bei mir auf dem Programm. Ich hab da jetzt keinen absoluten Favoriten. Richtet sich bei mir auch hauptsächlich nach meiner Stimmung her, was ich mir dann anhöre. Und ja ich schwimme ganz gerne. Hier in Saint Quentin gibt es eine Schwimmhalle in der man schwimmen gehen könnte, aber auch außerhalb gibt es den ein oder anderen See der die Leute dazu verleitet herein zu springen. Im Wald von Petite Ville gibt es auch einen See. Jedoch ist keiner von ihnen offiziell als Badesee gekennzeichnet. Doch ich habe auch noch nicht gehört das es offiziell verboten ist rein zu gehen. Auch wenn im letzten Jahr die Bürger allgemein darauf hingewiesen wurden, dass sie es zu unterlassen haben in die Seen zu springen, wenn sie sich zuvor mit Sonnencreme eingerieben haben, da diese schädlich für die Fische ist. Doch weiteres weiß ich dazu nicht." Das sie aber auch gerne schwimmen ging war doch zumindest auch mal eine gute Gemeinsamkeit. Wer weiß, vielleicht wenn sie sich besser kannten würden sie auch mal zusammen irgendwo hin gehen zum schwimmen. Natürlich war das noch Zukunftsmusik, aber dennoch wäre das etwas worauf er sich schon irgendwie freuen würde.


@Mercedes Sofie Lacoste

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#15

RE: Caféteria

in Krankenhaus 28.03.2019 19:04
von Mercedes Sofie Lacoste • 617 Beiträge

Dies konnte ich nicht sagen, aber kann gut möglich sein das man dies so sagte.Das er anders war habe ich bemerkt, aber @Leon Arnoux war positiv anders. Irgendwas an ihn zog mich magisch an, aber ich wusste einfach nicht was es war.Ach er flirtet also gern? Dich eine Art Badboy oder Charmeur?
Ich war eher das schüchterne Ding von nebenan, half zwar gern und war immer ein kleiner Sonnenschein gewesen.Ja klar hatte er sicherlich welche, die man lüften muss. Jeder hat da etwas, was er noch keinem oder kaum einem erzählt hatte. Selbst ich hab da so das ein oder andere, doch wusste ich nicht das mich die Vergangenheit schneller einholen würde als ich dachte.Denn in meiner Vergangenheit gab es genug Geheimnisse, die ich nach und nach lüftete und heraus fand, sowie mir gesagt wurde.Ich hörte ihm aufmerksam zu, während ich nebenbei aß und trank "Na dann würde ich mich sehr freuen wenn du, mit einige dieser schönen Ecken und Fleckchen zeigen könntest Leon" sagte ich lächelnd.Das er schon so herum gekommen war, dachte ich nicht. Gut ich erwartete es nicht "Wow Respekt dann hast du ja echt viel gesehen von der großen weiten Welt, tja ich kenn nur Frankreich.. Paar kleinere Dörfer und Städte drum herum, dann noch L. A und nun petite volle, so herum kam ich noch nicht" erklärte ich ihm, aber das er sehr sparte und viel arbeitete um sich das alles leisten zu können, zeigte mir das er standhaft war. Entschlossen das zu erreichen was er sich vor nahm, dies schafften nicht viele Menschen einen so starken Willen zu haben.Als er mir seinen Musik Geschmack verriet,zog ich etwas die Stirn kraus "dann sind wir in den Bereich sehr unterschiedlich. Denn ich höre gern, Hands up und Techno. Ich tanze auch Line Dance und shuffle" gestand ich ihm. Ja ich hörte auch gern mal schnulzen oder Songs, welche Texte das aussagen was ich nicht konnte.Ich könnte ihm stundenlang so zu hören wenn er sprach °oh gott Mercy du Himmels nen Typen an... Alter was mit dir los?! ° huschte die stimme durch meinen kopf. Was war nur mit mir los? Ich hatte keine Zeit für sowas, ich musste eine Wohnung finden und mich auf meinen Job konzentrieren. Mit eine Existenz auf bauen um mit beiden Beinen im Leben zu stehen. Ablenkungen waren eher nicht drin, also was tat ich hier?

Was das Schwimmen anging würde ich dies gern machen wollen "Na ja was die seen angehen kann ich das nach vollziehen, aber man wird ja sehen wann die Badesaison eröffnet wird. Im Notfall gibt es ja noch die Schwimmhalle oder etwa nicht? Ich würde gern beides mal sehen wollen" sagte ich zu ihm. Vielleicht war dies ja eine gute Idee für ein weiteres Treffen, außerhalb des Krankenhauses. Eventuell sogar ein Date? Dies würde man dann sehen, somit konnte man aber noch mehr über den anderen erfahren, dies war dich der Plan beider Parteien oder etwa Licht? Den jeweils anderen privat näher kennen zu lernen.


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